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Es stand in der GLOCKE vom 20.02.2021 aus der Reihe „Ich war einmal“ (98) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Bauerschaft wird zum Objekt der Begierde
Dieser Artikel befasst sich mit der Bauerschaft Geweckenhorst in Nachbarschaft zu Wiedenbrück, St. Vit, Nordrheda und Rheda. Diese exponierte Lage mit soliden Bauernhöfen weckte in der Vergangenheit Begehrlichkeiten der diversen Landesherren, besonders der Herrschaft Rheda und des Bistums Osnabrück.
Eine wechselvolle Geschichte von Heimatforschern recherchiert in alten Akten.

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GLOCKE Lewe Bauerschaft Geweckenhorst 20 02 2021
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Ein Walnussbaum am Domhof zur Erinnerung
an Jürgen Kindler.
Im vergangenen Herbst verstarb unser Ehrenvorsitzender und langjähriger Ortsheimatpfleger Jürgen Kindler. Nicht zuletzt durch sein Engagement seit den frühen 1980er Jahren sind nicht nur viele neue Impulse in den Heimatverein Rheda gekommen, sondern auch in den Stadtteil Rheda mit Nordrheda-Ems und Bosfeld. Wir wollen hier nur an sein Engegement für die Denkmalpflege und für die Erforschung der Haus-, Hof- und Stadtgeschichte erinnern. Eine prägende Persönlichkeit ist von uns gegangen.
Wir sind uns in Vorstand und Beirat des Heimatvereins einig, die Erinnerung an Jürgen Kindler in Rheda auch künftig weiter aufrechterhalten zu wollen.
Ein erster Schritt dazu soll die Pflanzung eines Baumes auf dem Gelände des Domhofs sein. Diese Baumpflanzung fand am Donnerstag, den 18. März um 11 Uhr am Domhof statt.

  

Es handelt sich dabei um einen Walnussbaum, der sicherlich auch symbolisch für das Wirken Jürgen Kindlers gedeutet werden kann: Die Walnuss (Juglas regia) stammt zwar ursprünglich nicht aus Westfalen, ist hier aber schon seit Jahrhunderten als Kulturbaum heimisch. Sie steht häufig in enger Verbindung mit Bauernhäusern, sorgt dort für Schatten, bringt reichhaltige Frucht hervor und soll das Haus vor Ungeziefer und Schaden schützen.
Wir sind der Meinung, Jürgen Kindler hätte an diesem Baum ebenfalls seine Freude gehabt. 
(Martin Wedeking)

Es stand auch in der GLOCKE vom 20.03.2021
Klicken Sie auf den folgenden Link:
GLOCKE Domhof Walnussbaum Kindler 18 03 2021
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(Die FFP2 Masken wurden nur kurz für die Fotos abgenommen.)

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Es stand in der GLOCKE vom 02.04.2021 aus der Reihe „Ich war einmal“ (99) von Dr. W.A.Lewe und

Sudbrock:

Jüdische Familie wird evangelisch
Dieser Artikel beleuchtet die wechselvolle Geschichte der jüdischen Familie Windmüller aus Rheda vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
Konvertierungen zum evangelischen Glauben waren oftmals als Schutz vor offenen oder versteckten Diskriminierungen der Juden erfolgt. 
Das später von der Firma Moseker benutzte ehemalige Firmengelände der Windmüllers zwischen der Wilhelmstrasse und der Schule-Möntingstrasse ist sicher noch manchem Rhedaer bekannt.

Klicken Sie auf den folgenden Link:
GLOCKE Lewe Windmüller 02 04 2021
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Wir haben unsere Bibliothek im Domhof schon renoviert.
Wenn Corona es zuläßt, schauen Sie doch mal wieder herein.
Unter der Adresse http://www.biblino.de/heimatrheda  können Sie die Bestände einsehen
oder nach diversen Kriterien wie Autor oder Titel suchen.
Ohne Eingabe eines Suchworts im Kasten „Suchen“ erscheint die gesamte Liste,
ansonsten sortiert nach ihrem Suchwort.

(siehe auch weiter unten.)

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Unser Domhof soll im neuen Glanz erstrahlen.
Sehr viel Geld will die Stadt Rheda-Wiedenbrück als Eigentümerin des Domhofes ausgeben, um den Domhof  zu renovieren.
Die Ministerin Ina Scharrenbach hat am Montag, 17.05.21 das Denkmal „Domhof“  besucht und bei dieser Gelegenheit den Zuschuss des Landes NRW zu dieser Maßnahme dem Bürgermeister Theo Mettenborg übergeben.
Die GLOCKE berichtete:  GLOCKE Domhof Förderzusage Ministerin Scharrenbach 19 05 2021
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Es stand in der GLOCKE vom 19.05.2021 aus der Reihe „Ich war einmal“ (100) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Am Wochenende zu Fuß von Rheda nach Warendorf
Der Artikel beleuchtet die Geschichte der Familie Dr. Georg Bucksilber,
die im 17. Jahrhundert in unserer Gegend beheimatet war. 
Dr. Bucksilber wurde 1605 in Warendorf geboren,
besuchte im Schloss Rheda die Lateinschule
und wurde 1641 fürstlicher Kanzeleirat auf Schloss Rheda
mit Wohnsitz im heute noch erhaltenen Drostenhof.
Weitere spannende Details können Sie in dieser Jubiläumsfolge 100 lesen.

Klicken Sie auf den folgenden Link:
GLOCKE Lewe Bucksilber 19 05 2021
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100 Folgen von „Ich war einmal…“
In einem ganzseitigen Beitrag stellt die GLOCKE den Initiator und Autor der Serie, Herrn Dr. W.A. Lewe  vom Heimatverein Rheda e.v.,  in Wort und Bild vor.
Klicken Sie auf den folgenden Link:
GLOCKE Lewe ich war einmal Folge 100 19 05 2021
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Auch der Heimatverein Rheda  gratuliert den Autoren Wolfgang Lewe vom Heimatverein Rheda  und Nimo Sudbrock von der Lokalreadktion der GLOCKE zu diesem Jubiläum.

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Neuer Ortsheimatpfleger für Rheda

Der Heimatverein Rheda gratuliert Dr. W.A. Lewe zur Ernennung zum Ortsheimatpfleger
durch den Kreisheimatpfleger und die Stadt Rheda-Wiedenbrück.

Der Vorstand des Heimatvereins freut sich, dass sein einstimmiger Vorschlag vom Kreisheimatpfleger
und den Gremien der Stadt Rheda angenommen wurde.

Das Amt des Ortsheimatpflegers ist ein Ehrenamt. Dr. Lewe ist schon sehr lange im Vorstand des Heimatvereins Rheda e.V. Damit ist er auch Mitglied im Westfälischen Heimatbund und seine Stimme wird dort gehört.

Dr. Lewe tritt die Nachfolge von Jürgen Kindler an, der im letzten Jahr verstorben ist.
Dr. Wolfgang Lewe ist schon länger als „Sachkundiger Bürger“ in Ausschüssen des Stadtrates vertreten.

Dr. W.A. Lewe hat sich mit vielen Forschungsergebnissen und Veröffentlichungen zur Geschichte der Stadt Rheda einen Namen gemacht und gilt als ausgewiesener Fachmann, obwohl er sich selbst als Hobbyhistoriker bezeichnet. Promoviert hat er nämlich in Pharmazie.

Die Bestellung zum Ortsheimatpfleger erfolgt ohne zeitliche Begrenzung oder für eine bestimmte Zeit (mindestens aber vier Jahre). Eine Wiederbestellung ist allerdings möglich. Das Amt endet durch Tod, Zeitablauf, Aufgabe des Amtes oder Widerruf der Bestellung durch den Kreisheimatpfleger.

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Es stand in der GLOCKE vom 14.08.2021 aus der Reihe „Ich war einmal“ (101) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Emstor-Areal wird Rhedas erstes Gewerbegebiet
Wer kennt es nicht, diese große Eckbebauung an der Wilhelmstrasse / Ecke Berlinerstrasse mit dem Laden KIK im Erdgeschoss.
Die interessante Geschichte dieses Areals and anliegender Grundstücke wird in dem Artikel beschrieben. Sie beginnt bereits im 17. Jahrhundert und geht bis in unsere Tage. Ein markantes früheres Gebäude war sicherlich das im Bild gezeigte ehemalige „Rawe-Eck“ gegenüber der St. Clemens Kirche. 

Klicken Sie auf den folgenden Link:
GLOCKE Lewe Emstor Areal 14 08 21

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Es stand in der GLOCKE vom 14.08.2021 aus der Reihe „Ich war einmal“ (101) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Emstor-Areal wird Rhedas erstes Gewerbegebiet
Wer kennt es nicht, diese große Eckbebauung an der Wilhelmstrasse / Ecke Berlinerstrasse mit dem Laden KIK im Erdgeschoss.
Die interessante Geschichte dieses Areals and anliegender Grundstücke wird in dem Artikel beschrieben. Sie beginnt bereits im 17. Jahrhundert und geht bis in unsere Tage. Ein markantes früheres Gebäude war sicherlich das im Bild gezeigte ehemalige „Rawe-Eck“ gegenüber der St. Clemens Kirche. 

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GLOCKE Lewe Emstor Areal 14 08 21

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Tag des Domhofs am Samstag, 04.09.2021

Nach langer Zeit durfte der Heimatverein endlich wieder zu einer Veranstaltung einladen.

Die Auszeichnung als „Kulturdenkmal des Jahres 2021“ durch den BHU (Bund Heimat und Umwelt) war der Anlass zu einem „Tag des Domhofs“. In Anwesenheit des Bürgermeisters Theo Mettenborg wurde die entsprechende Plakette an der Stirnseite des Domhofs von Dr. W. A. Lewe enthüllt. Nach einem Grußwort des Bürgermeisters und Erläuterungen zur Auszeichnung durch Dr.Lewe  wurden die Gäste auf einem Rundgang um und in den Domhof geführt. Der Bürgermeister erläuterte dabei u.a. die geplanten umfangreichen Sanierungsmaßnahmen.
Bei herrlichem Wetter traf man sich dann im Garten des Domhofs zu Kaffee und Kuchen.
Nebenbei konnten in der Bibliothek Bilder aus der umfangreichen Sammlung des Heimatvereins per Beamer angeschaut werden. Jochen Sänger gab dazu die erforderlichen Erläuterungen im lebhaften Dialog mit den Gästen.
In der Deele war ein großer Bildschirm aufgebaut, auf dem ein 20 Minuten Film über den Um- und Ausbau des Domhofs in den Jahren 1986 -1988 mehrfach gezeigt wurde. So mancher der mehr als 60 Besucher konnte sich noch gut an diese ereignisreichen Zeiten etwa zur Landesgartenschau 1988 erinnern.
Wie bei früheren Geschichtsfesten wurde auch diesmal der Tag mit einem Würstchen vom Grill zum leckeren Getränk beendet.
              Noch eine Randnotiz: Da es keine Anmeldungen gab, war die Zahl der Besucher im Vorfeld eine große Unbekannte. Aber mit Hilfe der Familie Savci als Caterer im Domhof , einiger Vorstandsmitglieder   und sogar des Bürgermeisters als aktiver Tische-Träger konnten für die immer zahlreicher erscheinenden Gäste Plätze im Garten geschaffen werden.

Hier ist der Bericht der GLOCKE vom 07.09.2021
GLOCKE Domhof BHU Auszeichnung

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Es stand in der GLOCKE vom 16.10.2021 aus der Reihe „Ich war einmal“ (102) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Johanneskirche: Kein Phantom, sondern einst real.
Die weitgehend im Dunkel der Geschichte verborgenen Details einer ehemaligen Kirche auf dem Gelände des heutigen evangelischen Friedhofes wird in dem Artikel beschrieben. Die Autoren weisen anhand der wenigen bekannten Belege die Existenz und die vermutete Form der ehemaligen Johaneskirche nach.

Klicken Sie auf den folgenden Link:
GLOCKE Lewe ehemalige Johanneskirche

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Mitgliederversammlung 2021

Am Freitag, den 05.11.2021 fand nach der Corona Pause endlich wieder eine Mitgliederversammlung mit den erforderlichen Wahlen statt. Der Vorsitzende Prof. Dr Ernst Albien hieß über 50 Mitglieder und Gäste willkommen.
Wie immer gab es zunächst ein leckeres Wurstbrötchen zur Einstimmung auf den offiziellen Teil.
Der begann nach einer offiziellen Begrüßung und der Feststellung der Beschlussfähigkeit zunächst mit der Totenehrung. Einer erschreckenden Zahl von 40 Verstobenen aus den Jahren 2019 bis 2021 galt es zu gedenken. Dabei war auch das Beiratsmitglied Jochen Sänger, der erst vor wenigen Tagen plötzlich verstorben war.

Herr Georg Effertz als stellvertretender Bürgermeister überbrachte die Grüße von Rat und Verwaltung der Stadt Rheda-Wiedenbrück. Er lobte besonders die Arbeit des Heimatvereins für den Stadtteil Rheda.

          
     

Danach folgten die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften.
Hubert Strullkötter (seit dem 01.01.1956), Helmut Hillert  (seit dem 17.03.1967)
Friedrich Dotzel (seit dem 01.10.1968), Jochen Sänger * (seit dem 17.07.1969)
erhielten ihre Urkunden für über 50jährige Mitgliedschaft.

Weitere 24 Mitglieder erhielten ihre Urkunden für über 25jährige Mitgliedschaft im Heimatverein Rheda.

Leider konnten nicht alle Geehrten an der Veranstaltung teilnehmen, so dass diese Urkunden zugestellt werden, auch posthum an die Angehörigen im Falle von Jochen Sänger.

Die Tendenz der Mitgliederzahlen zeigt leider nach unten. Waren es zu den alten Zeiten des Vereins in den 1970er Jahren noch über 700 Mitglieder, sank die Zahl auch in den letzten Jahren von 474 Anfang 2019 auf aktuell 439. Während die Zahl der Austritte in diesem Zeitraum (28) noch durch 23 Neuaufnahmen in etwa ausgeglichen werden konnte, war die Zahl der Verstorbenen leider einfach zu groß.

Es folgten die Rückblicke auf die Tätigkeiten in den letzten Jahren, die trotz Corona doch noch sehr eindrucksvoll waren. Den Rückblick hatte Uwe Finken anhand von einzelnen Powerpoint Folien, so wie auch die anderen Tagesordnungspunkte, übersichtlich vorbereitet. Auf Details soll hier nicht weiter eingegangen werden.

Auch der Kassenbericht von Elsa Wingenfeld wurde mit seinem überaus positivem Ergebnis allgemein begrüßt.
Der Verein kann auf ein gutes finanzielles Polster zurückgreifen.
Das wurde auch von den Kassenprüfern bestätigt, die ansonsten auch die Kassenführung ohne Beanstandung genehmigten.

Es war der letzte Bericht von Elsa, die sich nach ihrer ausdrücklichen Entlastung durch die Versammlung aus persönlichen Gründen nicht wieder zur Wahl stellte.

      

Danach übernahm Herr Otto Nüsser als Wahlleiter den TO Wahlen.

Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt. Auch der Beirat fand die einstimmige Zustimmung.


                                                                                                        Bild: Rainer Stephan.

Die aktuelle Liste der Vorstands- und Beiratsmitglieder kann auf dieser Homepage unter „Über uns“ eingesehen werden.

Als letzter Punkt wurde die Neufassung der Satzung von Günter Göpfert vorgestellt, so wie sie auch auf dieser Homepage nachgelesen werden kann. Die Änderungen und damit die neue Satzung wurden einstimmig angenommen.

    

Nach einigen Anmerkungen unter „Verschiedenes“ ging die Mitgliederversammlung 2021 zu Ende.

   

Die nächste Versammlung ist für Oktober 2022 geplant.   (Alle Fotos von Heinz Koch)

Die GLOCKE berichtete am 10.11.2021:
GLOCKE Heimatverein Mitgliederversammlung 10 11 2021

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Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht 1938     

Es war wieder eine eindrucksvolle Demonstration gegen das Vergessen dieses Tiefpunktes der deutschen Geschichte. Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer versammelten sich am Sonntagmittag (07.11.21) auf dem jüdischen Friedhof in Rheda. Die ehemalige Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Frau Charlotte Knobloch, reihte sich ein in die prominente Zahl der Rednerinnen und Redner, die aus diesem Anlass schon in der Vergangenheit nach Rheda gekommen waren. Sie freute sich besonders über die große Zahl Jugendlicher, die u.a. als „Israel AG“ des Einsteingymnasiums aktiv an dieser Gedenkfeier beteiligt waren. Die anderen Veranstalter waren der Heimatverein Rheda, vertreten durch Dr. W.A. Lewe und die Stadt Rheda-Wiedenbrück, vertreten durch den Bürgermeister Theo Mettenborg. Irith Michelsohn, die Vorsitzende der jüdischen Kultusgemeinde und Paul Yuval Adam als deren Kantor gestalteten diese Gedenkfeier mit eindrucksvollen Worten und Gesang.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten Gelegenheit, die vor kurzem erschienene Dokumentation “Juden und jüdisches Leben in Rheda“ kostenlos mitzunehmen. An dieser Schrift war u.a. der historische Arbeitskreis des Heimatvereins Rheda maßgeblich beteiligt.
Übrigens, es kommt nicht oft vor, dass der WDR (Bielefeld) über diese Veranstaltung berichtet.
https://www.vodafonemail.de/portal/public/cloud/share.aspx?sid=1aaaebea-4f28-44d4-a080-b2c8549a2f62-8B7FF0-08 
Auch die GLOCKE berichtete darüber am 08.11.2021.
GLocke Bericht Gedenkfeier 07 11 21 Judenfriedhof

Lesen Sie auch den interessanten Artikel zum 9. November  in Verbindung mit dieser Veranstaltung in Rheda von Alfons Pieper. (Der Artikel erscheint in Ihrem Downloadbereich.)

blog-der-republik.de-Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen Der 9 November ein deutscher -Schicksalstag

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Gänseessen im Domhof

Am Tag nach dem Martinstag trafen sich wieder mehr als 50 Heimatfreunde und Heimatfreundinnen zum Gänseessen im gemütlichen Domhof.
Prof Albien als 1. Vorsitzender des Vereins begrüßte die Gäste mit launigen Worten
und stimmte sie schon einmal auf das leckere Essen ein.
Feinkost Mönchmeier hatte wie immer ein vorzügliches und reichhaltiges Buffet geboten mit Gänsebrust und Gänsekeule, Rotkohl und Knödel, dazu als Dessert ein Bratapfel mit Vanillesauce.  
Die Vorstandsmitglieder überraschten Ernst Albien und seine Frau Agnes mit einem Blumenstrauß und einem flüssigen Gruß aus Stromberg. Die beiden hatten erst kürzlich im kleinen Kreis geheiratet. Als Dank gab es für alle Gäste einen prickelnden Cremant zum Anstoßen.
Nach dem Essen stieg die Spannung: es gab eine Bingo Verlosung, bei der zunächst Vogelkästen aus der Produktion des Bruders von Herrn Albien zu gewinnen waren. Aber der Clou war die Verlosung einer ganzen Gans, frisch gerupft und bratfertig gemacht. Mit einem lauten „BINGO“ hatte sie eine neue Besitzerin gefunden. Der Applaus war ihr sicher.

Hier ein paar Impressionen von dem gelungenen Abend:

               

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Buchvorstellung Rhedaer Schriften Nr. 19
Juden und jüdisches Leben in Rheda

Es ist eine Gesamtdokumentation unter Verwendung von Ausstellungstafeln aus dem Jahr 1995 ergänzt mit aktualisierten Texten von Elisabeth Hanschnmidt, Christiane Hoffmann, Jürgen Kindler und Wolfgang Lewe. Dazu Bilder der Künstlerin Grace Graupe-Pillard.
Es ist eine Gemeinschaftsproduktion des Museums Wiedenbrücker Schule, des Heimatvereins Rheda und der Stadt Rheda-Wiedenbrück.

Das Buch kann gegen eine Spende u.a. beim Heimatverein erwoben werden.

Auch die GLOCKE berichtete darüber am 29.11.2021.

GLOCKE Buchvorstellung Juden und jüdisches Leben in Rheda 29 11 2021

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Es stand in der GLOCKE vom 27.11.2021 aus der Reihe „Ich war einmal“ (103) von Dr. Wolfgang A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Viele Söhne der Stadt kehren niemals zurück.
Der Artikel erläutert die diversen Denkmale und Gedenkstätten in unserer Stadt, die an die Opfer vergangener Kriege und Gewaltherrschaften erinnern. Der Bogen geht von den Napoleonischen Kriegen am Anfang des 19. Jahrhunderts bis in unsere Zeit.
Neben den bekannten Mahnmalen im öffentlichen Raum bewahrt der Heimatverein mit den sogenannten „Heldenmappen“ in seiner Bibliothek eine besondere Form des Gedenkens an Tote des 2. Weltkriegs. Diese umfangreichen Bände werden u.a. immer am Volkstrauertag im Domhof ausgelegt.

Klicken Sie auf den folgenden Link:
GLOCKE Lewe Kriegerdenkmäler 27 11 2021

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Hubert Hartmanns Gipsmodell zur Gedenkplatte
an die zerstörte Synagoge in Rheda ist nun im Besitz des Heimatvereins Rheda.
Klaus Stephan von der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Rheda-Wiedenbrück
hatte die Platte mit der Inschrift*, die auf dem Gedenkstein an der Schloßstrasse angebracht ist, 
vor Jahren erworben und als persönliche Deko in seinem Büro aufgehängt.
Da er in Kürze in den Ruhestand geht, übereignete er die Platte dem Heimatverein.
Über die weitere Verwendung wird noch beraten. 
Bis zu einer Entscheidung wird die Platte im Archiv des Heimatvereins sicher verwahrt.

                Die Inschrift lautet:
                          Hier stand 
                      das Gotteshaus
            der Synagogengemeinde
        Rheda, das am 9.11.1938 von
           den Nationalsozialisten
          mutwillig zerstört wurde.

                        Der Ort
              auf dem Du stehst,
               ist heiliger Boden
                    Exodus 3.5

Klicken Sie auf den folgenden Link:
GLOCKE Hartmann Gipsmodell für HV 14 12 21

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