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 Auf dieser Seite veröffentlichen wir chronologisch allgemeine Informationen, Berichte und Bilder rund um den Heimatverein Rheda.
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Die Büro- und Bibliothekszeiten im Domhof auf Anfrage.

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Es stand in der GLOCKE vom 14.05. 2022 aus der Reihe „Ich war einmal“ (106) von Dr. Wolfgang A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Größtes Gefängnis für Frauen steht im Krieg in Rheda

Im Schatten des Bahndamms an der Nonenstraße steht eine scheinbar verlassene Fabrikhalle aus den 30er Jahren.
Der Artikel beschreibt die Geschichte dieses Baudenkmals aus der Zeit weit vor dem 2. Weltkrieg, als die Firma Weinberg dort produzierte, wenig später aber die Nazis sie vertrieben und die Firma Rawe u.a. mit Zwangsarbeiterinnen dort weiterhin tätig war. Damit verbunden ist auch die Geschichte des Emshauses, heute ein Ort gehobener Gastronomie.

GLOCKE Lewe Frauengefängnis 14 05 2022

(Der Artikel sollte dann hier oder in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

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Heimatfreunde Rheda unterwegs:

Die Stromberger Burg

Unübersehbar im ansonsten flachen Westfalen thront die Stromberger Burg hoch oben auf dem Burgberg. Unter der sachkundigen Führung des Historikers Christian Raestrup wurde die Anlage besichtigt und dabei hörten die Rhedaer Heimatfreunde „faszinierende Geschichten, Legenden und Hintergrundinfos zu den Abenteuern der Burggrafen von Stromberg“, wie in der Ankündigung versprochen. Nur mit dem „spektakulären Panorama“ war das so eine Sache, denn ausgerechnet an diesem 1. April 2022 war der Winter zurückgekehrt mit Schnee, kaltem Wind und Hochnebel.
Aber Christian Raestrup schaffte es mit seiner lebendigen Führung, die Heimatfreunde aus Rheda und z.T. auch Multiplikatoren aus anderen Orten der Umgebung zu begeistern, trotz der widrigen Umstände. Und so manche neue Erkenntnis und manches neue Detail wurde auch denen geboten, die eigentlich Stromberg zu kennen glaubten.
Wenn z.B. auf einem Wappen am Schloss Nordkirchen von 1705 für „Fredericus Christianus“ in der 3. Zeile von 5 Zeilen auch der Verweis auf ihn als Burgherr von Stromberg erscheint, dann zeugt das von Strombergs besonderer Bedeutung in der Vergangenheit.
Beim Besuch der Kreuzkirche und ihrer Kunstschätze wurde auch die Rolle Strombergs als Wallfahrtsort beleuchtet.
Seit Jahrhunderten und bis in unsere Tage pilgert man zum Heiligen Kreuz in dieser schönen Kirche.
Nach fast 2 Stunden im kalten Wind war man denn auch froh, die Besichtigung Strombergs mit einer warmen Tasse Kaffee und leckerem Kuchen im Café Terholsen zu beenden.

Nachsatz: Diese Führung und die Frühlingswanderung nach Herzebrock am vergangenen Sonntag waren die ersten beiden Veranstaltungen des Heimatvereins Rheda, die in diesem „Corona-Jahr“ stattfinden konnten. Die nächste Veranstaltung ist für den 28.05.2022 geplant: Dann geht es per Bus zu den Hansetagen nach Neuss. Weitere Informationen auf dieser Homepage.

Anbei einige Impressionen aus der Kamera von Norbert Große-Aschhoff.

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Es stand in der GLOCKE vom 02.04. 2022 aus der Reihe „Ich war einmal“ (105) von Dr. Wolfgang A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Hugo Heinemann: „Ich hatte keine Hoffnung“
In dieser Folge wird das tragische Schicksal von Hugo Heinemann und seiner jüdischen Familie aufgezeigt. Hugo Heinemann ist am 30. Januar 2022 im Alter von 97 Jahren in Rheda verstorben. Als einer der letzten Überlebenden des Holocausts konnte er „aus der Hölle“  als Zeitzeuge berichten. Die GLOCKE titelt in einer Überschrift: „Dialog mit der jungen Generation lag ihm stets am Herzen.“

Klicken Sie auf den folgenden Link:
GLOCKE Lewe Heinemann (Ausschwitz Überlebender) 02 04 2022

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Es stand in der GLOCKE vom 12.02.2022 aus der Reihe „Ich war einmal“ (104) von Dr. Wolfgang A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Der Traum vom großen Glück wird Wirklichkeit
Das prominente Bild mit den Bremer Stadtmusikanten illustriert die vielen Verbindungen der Hansestadt mit Rheda. Der Artikel beleuchtet die Wege der Familie Gastmeister, später Gildemeister seit dem 15. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert. Es werden diverse interessante Bezüge dieser Familien zwischen Rheda und Bremen aufgezeigt. Bestes Beispiel ist sicher Otto Gildemeister, 1871 Bürgermeister in Bremen.
Aber auch weitere interessante Familiennamen tauchen in diesem Zusammenhang auf.

Klicken Sie auf den folgenden Link:
GLOCKE Lewe Gildemeister Bremen 12 02 2022

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Renovierungen im Domhof Januar bis April/Mai 2022

Im ersten Quartal 2022 wird der Domhof im Auftrag der Stadt Rheda-Wiedenbrück und mit Mitteln des Landes NRW von Grund auf renoviert. Aus diesem Grund ist bis auf die im letzten Jahr bereits renovierte Bibliothek des Heimatvereins alles andere im Domhof ausgeräumt worden. Mitglieder des Vorstands haben dazu die Upkammer des Heimatvereins vollständig geräumt und alles im Dachboden-Archiv zwischengelagert. Mitarbeiter von Savci Events haben ihre Sachen ebenfalls ausgelagert.
Der Rest wurde mit Hilfe des Bauhofs ausgeräumt und zwischengelagert.
Was am Ort verbleiben musste, wurde sorgfältig mit Folien eingehaust.

Die folgenden Bilder geben einen kleinen Eindruck vom leeren Domhof.

 

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Hubert Hartmanns Gipsmodell zur Gedenkplatte
an die zerstörte Synagoge in Rheda ist nun im Besitz des Heimatvereins Rheda.
Klaus Stephan von der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Rheda-Wiedenbrück
hatte die Platte mit der Inschrift*, die auf dem Gedenkstein an der Schloßstrasse angebracht ist, 
vor Jahren erworben und als persönliche Deko in seinem Büro aufgehängt.
Da er in Kürze in den Ruhestand geht, übereignete er die Platte dem Heimatverein.
Über die weitere Verwendung wird noch beraten. 
Bis zu einer Entscheidung wird die Platte im Archiv des Heimatvereins sicher verwahrt.

                Die Inschrift lautet:
                          Hier stand 
                      das Gotteshaus
            der Synagogengemeinde
        Rheda, das am 9.11.1938 von
           den Nationalsozialisten
          mutwillig zerstört wurde.

                        Der Ort
              auf dem Du stehst,
               ist heiliger Boden
                    Exodus 3.5

Klicken Sie auf den folgenden Link:
GLOCKE Hartmann Gipsmodell für HV 14 12 21

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Buchvorstellung Rhedaer Schriften Nr. 19
Juden und jüdisches Leben in Rheda

Es ist eine Gesamtdokumentation unter Verwendung von Ausstellungstafeln aus dem Jahr 1995 ergänzt mit aktualisierten Texten von Elisabeth Hanschnmidt, Christiane Hoffmann, Jürgen Kindler und Wolfgang Lewe. Dazu Bilder der Künstlerin Grace Graupe-Pillard.
Es ist eine Gemeinschaftsproduktion des Museums Wiedenbrücker Schule, des Heimatvereins Rheda und der Stadt Rheda-Wiedenbrück.

Das Buch kann gegen eine Spende u.a. beim Heimatverein erwoben werden.

Auch die GLOCKE berichtete darüber am 29.11.2021.

GLOCKE Buchvorstellung Juden und jüdisches Leben in Rheda 29 11 2021

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Berichte von weiteren Veranstaltungen und Informationen finden Sie nach Jahren sortiert unter Rückblicke

 

 


 

Vielen aufmerksamen Heimatfreunden sind sie sicher schon aufgefallen, die Plakate, Flyer und Veröffentlichungen in der Presse zu den diversen Museen in Rheda-Wiedenbrück. Der Heimatverein Rheda hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf diese „Perlen“ zur Darstellung unserer Heimatgeschichte gebündelt hinzuweisen. Unser Vorstandsmitglied und Fotograf Heinz Koch hat dazu die Materialien erstellt und in Zusammenarbeit mit der Flora Westfalica an die Öffentlichkeit gebracht.

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      Die kleine Kneipe.inddNeuerscheinung im März 2015:
Wilhelm Zünkler,  Rhedas kleine Kneipen .

 

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 6 Seiter.indd   Flyer zu den Aktivitäten des Heimatvereins:

 

 

 

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Radtouren   –  Backen im Domhof –  Johannisfeuer

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Fa. Bücker
Bürgermeisteruhr
 Klicken Sie auf das Bild
 
 
 
 
    Stolpersteine**.indd Stolpersteine
in Rhedas Altstadt

 

 

 

 


Der Domhof und seine Angebote

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Museen der Stadt Rheda-Wiedenbrück

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         Evangelische
Stadtkirche Rheda

 

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