News

Auf dieser Seite veröffentlichen wir chronologisch allgemeine Informationen, Berichte und Bilder rund um den Heimatverein Rheda.
Helfen Sie uns, informieren Sie uns, teilen Sie uns Fehler oder Verbesserungen mit.
Hier ist unsere Kontaktadresse:     info@heimatverein-rheda.de

Die Büro- und Bibliothekszeiten im Domhof auf Anfrage.

**********************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 22.08.2020 aus der Reihe „Ich war einmal“ (93) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Maßstäblichkeit und Materialmix müsen passen.
Dieser Artikel befasst sich mt der Geschichte der „Alten Mühle“ am sogenannten Emstor in Rheda. Diese Eingangssituation in die Stadt Rheda von der heutigen Wilhelmstraße aus in die heutige Berliner Strasse steht auch aus aktuellem Anlass im Mittelpunkt der historischen Betrachtungen mit Bezügen zum Drostenhof und zum Domhof.

Klicken Sie auf den folgenden Link:
GLOCKE Lewe Alte Mühle 22 08 2020

( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

*********************************************************************************

Anträge zum Denkmalschutz in Rheda

Der „Historische Arbeitskreis“ im Heimatverein Rheda regt an, diverse Gebäude aus unterschiedlichen Epochen unter Denkmalschutz zu stellen.
Die allfälligen Diskussionen darüber sind damit eröffnet.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Denkmalbehörden der Stadt und des Landes dazu positionieren.
Lesen Sie den Bericht dazu in der GLOCKE vom 30.07.2020
GLOCKE HV Denkmalschutz Rathaus am 30 07 2020

***********************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 18.07.2020 aus der Reihe „Ich war einmal“ (92) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Warendorfer Bürger erhalten in Rheda Asyl
Auch dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte der Religionswirren im 17. Jahrhundert und seine Auswirkungen auf Rheda. Die Autoren gehen der Frage nach, „warum gerade Rheda im 17. Jahrhundert bei den Warendorfern überhaupt so hoch im Kurs stand“. Am Beispiel verschiedener Familien wird dieser Aspekt deutlich gemacht.
(Überlesen Sie nicht den Hinweis auf die wertvolle Tossanusbibel aus dieser Zeit, die sich im Besitz des Heimatvereins befindet.)

Klicken Sie auf den folgen den Link:
GLOCKE Lewe Warendorfer Bürger 18 07 2020

( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)
***********************************************************************************

WDR Bielefeld Interview mit Prof. Dr. Albien

Es kommt nicht alle Tage vor, dass der WDR / Studio Bielefeld eine Interview-Anfrage an den Heimatverein Rheda stellt. Aber für eine kurzes Portrait des Rhedaer Unternehmers Clemens Tönnies war der Domhof wohl ein richtiger Ort. Der Vorsitzende, Prof. Albien, rief kurzfristig einige  Vorstandsmitglieder zusammen, die ihm beim Interview und seinen Vorbereitungen zur Seite stehen konnten.
Gemeinsam mit dem Reporter Arndt Möller und seinem Kameramann wurde am Mittwoch (08.07.2020) zunächst ein Rundgang durch den Domhof gemacht, um die richtige Kulisse auszuwählen.
(Der Saal schied aus, weil da gerade die Ausgabe der „Tafel“ stattfand.)
Nach längeren Hintergrundgesprächen mit Prof. Albien und den anwesenden Vorstandsmitgliedern Heinz Koch, Dr. Wolfgang Lewe und Uwe Finken wurde das Interview mit dem Vorsitzenden des Heimatvereins dann in der Bibliothek gedreht.
Herr Möller stellte eine Reihe von Fragen zu Clemens Tönnies, seinem „Standing“ in Rheda und seinem Auftritt im Juli 2019 im Rahmen des Geschichtsfestes. (Siehe Bericht weiter unten)
Ernst Albien gab dazu die Sicht des Heimatvereins an und erläuterte die Produktionsgrundsätze bei Tönnies im Vergleich zur Autoindustrie.
Die gesamten Dreharbeiten und Tonaufnahmen im Domhof dauerten etwa eine Stunde. Wegen der unvermeidlichen Geräusche aus der „Tafel“ Verteilung im Saal waren die Tonaufnahmen nicht gerade einfach.
Als Ergebnis der Hintergrundgespräche bat Herr Möller um Fotos vom Auftritt Tönnies beim Geschichtsfest 2019, die ihm vom „Chronist“ Uwe Finken zugesendet wurden.
Auf Vorschlag des Heimatvereins ging man danach noch in die Altstadt vor das Haus der ehemaligen Schlachterei der Eltern von Clemens Tönnies an der Ecke Kleine Straße/Großer Wall für einige Aufnahmen.
Das Team verabschiedete sich dann in Richtung Elmar Brock zu einem weiteren Interview zum gleichen Thema.

In der Sendung Lokalzeit OWL am 09.07.2020 konnte man dann das Ergebnis sehen: Ca. 3,5 Minuten Sendung zum Thema insgesamt, davon wenige Sekunden des Interviews mit Prof. Albien, 2 Fotos aus den Beständen des „Chronisten“ sowie wenige Sekunden der diversen Aufnahmen aus der Altstadt.

Bei diesem Verhältnis von Aufwand und Ergebnis fällt dem Chronisten und Anglisten unwillkürlich der Dramatiker William Shakespeare ein:
„Much ado about nothing“, d.h. „Viel Lärm um nichts”

Anbei noch einige Schnappschüsse von den Dreharbeiten in der Biblithek des Domhofes.

***********************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 30.05.2020 aus der Reihe „Ich war einmal“ (91) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Kein Erbarmen: Jeder kämpft gegen jeden.
Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte des 30jährigen Krieges und seine Auswirkungen auf Rheda und Wiedenbrück. In knapper Form wird das Wüten der diversen Soldatenverbände in unserer Stadt beleuchtet.
Auch die Auswirkungen der Pest in diesen Jahrzehnten werden in diesem Artikel angesprochen.

Klicken Sie auf den folgen den Link:

GLOCKE Lewe 30jähriger Krieg in Rh Wd

( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

******************************************************************************************

Sitzung von Vorstand und Beirat „spezial“
Nach 12 Wochen Zwangspause wegen der Corona Pandemie konnte am 12.05.2020 endlich wieder eine Sitzung von Vorstand und Beirat des Heimatvereins Rheda durchgeführt werden.
Das hauptsächliche Thema der Sitzung wurde auch durch die Sitzordnung und Kleiderordnung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer illustriert: Corona Maßnahmen.


Statt im gewohnten Sitzungsraum in der Bibliothek des Domhofes saß man in der großen Deele im verordneten Abstand und die Mund-Nasenmaske durfte auch nicht fehlen. Wie man an den warmen Jacken sehen kann: 12 Wochen Pause hatten auch den Domhof merklich auskühlen lassen.

Leider kamen auch wir nicht umhin, alle weiteren Aktivitäten bis in den September hinein abzusagen. 
Auch die ausgefallene Mitgliederversammlung kann erst für den Spätherbst ins Auge gefasst werden. (Details s. Veranstaltungskalender)
Warten auch wir die Entwicklung geduldig ab …..

*******************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 10.04.2020 aus der Reihe „Ich war einmal“ (90) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Emsbauer passt in keine Schublade
Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte der Emsbauer. Nach der Marburg ist dies die östliche Seite der ehemaligen Gemeinde Nord-Rheda. Die wechselvolle Geschichte der Emsbauerschaft wird in dem Artikel beleuchtet. (Viele Heimatfreunde erinnern sich sicherlich an den Schnatgang Ende Dezember 2019 mit Dr. Lewe durch eben dieses Gebiet.)
Klicken Sie auf den Link:
GLOCKE Lewe Emsbauer 10 04 2020
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 14.03.2020 aus der Reihe „Ich war einmal“ (89) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Wachtturm gibt der Marburg ihren Namen.
Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte der Marburg, die im Grenzgebiet zu verschiedenen Nachbargemeinden liegt. Die wechselvolle Geschichte der Höfe der Marburg bis zum heutigen Tag wird in dem Artikel beleuchtet. Viele interessante Details können sie gerne dem u.a. GLOCKE Artikel entnehmen.
Klicken Sie auf den Link:
Glocke Lewe Marburg 14 03 20
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

**************************************************************************************

Betriebsbesichtigung bei der Firma Tönnies in Rheda.

                

Im Rahmen der Reihe Betriebsbesichtigungen war für die Heimatfreunde und deren Gäste die Firma Tönnies das Ziel am Vormittag des 05.03.2020.
Die Dimensionen dieses gigantischen Firmenkomplexes wurden schon beim Treff für das obligatorische Gruppenfoto vor der Hauptverwaltung deutlich.

Dr. André Vielstädte führte die Gruppe über mehrere Stationen vom fertigen Produkt bis zum Ankunftsstall für die angelieferten Schweine. Nach einer kurzen freundlichen Einführung in einem Besprechungsraum wurde Schutzkleidung angelegt, um den Hygiene-Vorschriften des Betriebes zu genügen.

Das lebhafte Interesse der Gruppe sah man beim Gang durch die Produktion, wo Herr Vielstädte eine Vielzahl von Fragen zu beantworten hatte. Schweinepfötchen für China oder das vielfach bekannte „Eimerchen“ der Mitarbeiter waren nur 2 von vielen Details.

          
Auch beim Abschlussgespräch zurück im Besprechungsraum wurden diverse, auch die Altstadt von Rheda betreffende Aspekte dieses internationalen Konzerns nachgefragt und versiert beantwortet.
Norbert Große-Aschhoff als Organisator des Heimatvereins und die Teilnehmer dankten Herrn Vielstädte für seine ausführlichen und freundlichen Erläuterungen.
Übrigens, die Nachfrage nach diesem Besuch war so groß, dass fast die Hälfte der Anfragenden auf einen eventuellen Zusatztermin vertröstet werden musste.

*****************************************************************************
Rosenmontag 2020 im Domhof

Nach dem Rosenmontagszug ist vor dem Domhoftreff.  Viele Karnevalisten fanden den Weg zu einem geselligen Treff im Kaminraum und in der Deele des Domhofs. Sie wurden von dem „Chinesen“ Ernst Albien begrüßt. Bernhard Rekhaus sorgte mit seinem Keybord und seinem Akkordeon für die richtige Stimmung. Viel Applaus gab es , als „die Hundertjährige aus dem Altenheim“ von ihren Erfahrungen berichtete und anwesende Kanevalisten in ihre Büttenrede einbezog.
Einige Schnappschüsse von diesem lebhaften Nachmittag im Domhof:

***************************************************************************************

Reethus

Die Heimatvereine Wiedenbrück und Rheda setzen sich für Reethus
als Namen für das neue Stadthaus ein. Dies wurde von beiden Vorständen beschlossen.

Sehr geehrter Herr Mettenborg,
die Heimatvereine Rheda und Wiedenbrück regen an, der neu erbauten Stadthalle den alleinigen Namen Reethus oder aber den Doppelnamen Stadthalle-Reethus zu geben.
Begründung:
Die Veranstaltungshalle Reethus ist untrennbar mit der erfolgreichen Landesgartenschau 1988 verbunden. In den darauffolgenden 32 Jahren hat sich ihr Name zu einer Marke entwickelt, die sowohl die Bürger unserer Stadt als auch die Bewohner des Kreises Gütersloh und darüber hinaus mit Rheda-Wiedenbrück verbindet. Schon aus Marketinggründen wäre es töricht, ohne Not den Namen Reethus mit seinem Wiedererkennungswert aufzugeben.
Die neue Stadthalle liegt im Übrigen unmittelbar an der Straße Im Ried. Der vorgeschlagene Name würde sich also – ebenso wie beim bisherigen Reethus – sinnvoll in das Umfeld einfügen. Mit bzw. nach dem Abriss des alten Reethus` könnte man dessen Namen und damit auch seine Geschichte und alle positiven Erinnerungen daran einfach hinübertragen.
Zudem brauchte keines der Straßenschilder geändert zu werden, die gegenwärtig den Weg zum Reethus weisen. Nach dem Abriss des alten Reethus` bestünde keine Verwechslungsgefahr des Standortes mehr.
Unseres Erachtens sollte daher der Name Reethus in der Flora Westfalica weiter als „Werbepfund“ genutzt werden.
Mit freundlichen Grüßen für die Heimatvereine in Rheda und Wiedenbrück
Prof. Dr. Ernst Albien und Dr. Wilhelm Sprang

**************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 01.02.2020 aus der Reihe „Ich war einmal“ (88) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Wurzeln liegen in Radevormwald
Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte der Großbürgerfamilien Köhne und Fontaine im 18. und 19. Jahrhundert, die eng miteinander verbunden waren. Gerade der Name Fontaine ist auch heute noch präsent in der Stadt Rheda, u.a. als Straßenname. Viele interessante Details können sie gerne dem u.a. GLOCKE Artikel entnehmen.
Klicken Sie auf den Link: 
GLOCKE Lewe Fontaine 01 02 2020
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

**************************************************************************************

Traditioneller Schnatgang am 28.12.2019
In diesem Jahr hatte der Heimatverein Rheda als Veranstalter die Heimatfreunde aus Wiedenbrück und Rheda zu einem Schnatgang in die Emsbauerschaft eingeladen. Mehr als 50 Gäste konnte Dr. W.A.Lewe bei bestem winterlichen Wetter am Moorweg hinter „Mertens Hof“ begrüßen.
Mit seiner fundierten Sachkenntnis zur Geschichte verschiedener Höfe auf dem Rundweg durch die Emsbauerschaft konnte er die Zuhörerschaft auch nach mehr als 2 Stunden immer in seinen Bann ziehen.
Mit einer Einkehr im Café Nordgerling wurde der gelungene Nachmittag beendet.

Anbei einige Fotos und ein Bericht der GLOCKE.

 

************************************************************************************

 

Es stand in der GLOCKE vom 28.12.2019 aus der Reihe „Ich war einmal“ (87) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Neugier treibt Menschen damals wie heute an.
Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte der Straßenverbindungen in und um Rheda seit frühester Zeit. Im zentralen Bild kann man zum Beispiel sehen, dass die Bundesstrasse 64 seinerzeit noch direkt am Doktorplatz vorbeiführte und nicht wie heute als Umgehungsstraße ausgebaut ist.
Diese und weitere interessante Details können sie gerne dem u.a. GLOCKE Artikel entnehmen.
Klicken Sie auf den Link: 
GLOCKE Lewe Straßen in Rheda 28 12 2019
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 30.11.2019 aus der Reihe „Ich war einmal“ (86) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

5 Familien prägen das Quartier am Totenbrink.
Auch dieser Artikel befasst sich u.a. mit der Geschichte eines alten Rhedaer Gasthofs: Hotel und Restaurant Allerbeck. Aber nicht nur. Viele werden mit dem Begriff „Totenbrink“ sicher nicht sofort etwas anfangen können. Lesen Sie nach über ehemalige Postämter und andere längst vergessene Gebäude und Familien im Bereich rund um den Kreisel am Bahnhof.
Klicken Sie auf den Link: 
GLOCKE Lewe Quartier am Totenbrink 30 11 2019
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

*************************************************************************************

Gedenken an die Reichspogromnacht

Das von der Stadtverwaltung, dem Heimatverein und der Israel-AG des Einsteingymnasiums organisierte Gedenken an die Reichspogromnacht auf dem jüdischen Friedhof in Rheda am Sonntag, den 10. November 2019
war wieder eine sehr beeindruckende Veranstaltung, auch im Hinblick auf die Teilnehmerzahl.
Weit über 200 Besucher waren der Einladung gefolgt und bekundeten mit ihrer Anwesenheit ihren Unmut über rechtspopuliste Äußerungen und antisemitische Taten in der Bundesrepublik. 
Es stand in der GLOCKE:     GLOCKE Gedenken 9 11 2019

Besondere Aufmerksamkeit erfuhr ein Artikel im „Blog der Republik“ von dem ehemaligen stellvertretenen Chefredakteur der WAZ, Alfons Pieper, der die Aktivitäten in Rheda zum 9. November zum Anlass nimmt, an die jüdische Vergangenheit auf dem Lande zu erinnern.
blog-der-republik.de-Rheda und die Erinnerung an Deutsche jüdischen Glaubens(1)

Der „Blog der Republik“ ist ein Zusammenschluss ehemaliger Journalisten und Politiker, die sich zu aktuellen politischen Entwicklungen und Fragestellungen äußern.       http://www.blog-der-republik.de

*************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 26.10.2019 aus der Reihe „Ich war einmal“ (85) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Einst Schankwirtschaft und Bäckerei
Der interessante Artikel befasst sich mit der Geschichte eines alten Rhedaer Gasthofs: Hotel und Restaurant Reuter. Dieser Gasthof im Schatten der Stadtkirche hatte im Laufe seiner Geschichte auch diverse Probleme mit eben dieser Nachbarschaft. Heute glänzt das Restaurant mit einem Stern.

Klicken Sie auf den Link: 
GLOCKE Lewe Reuter 26 10 19
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

***********************************************************************************

„Mein Leben mit Martha“
Ein Abend mit der Autorin Martina Bergmann.


Der Literaturabend am 27.09.2019, veranstaltet von der Stadtbibliothek Rheda und dem Heimatverein Rheda, war eine sehr gut besuchte Veranstaltung in den Räumen der Stadtbibliothek am Rathausplatz. Die Autorin zog mehr als 60 Zuhörer und Zuhörerinnen in ihren Bann. Sie alle lauschten gespannt den vielen kleinen und oft humorvollen Geschichten, die sich auch rund um den Roman ereigneten. Das Buch nennt sich zwar Roman, ist aber in weiten Teilen biografisch.
Vielleicht war es die erkennbare Nähe zum echten Leben, die in der Präsentation durch Frau Bergmann deutlich wurde und die von den Gästen in der Stadtbibliothek so sehr geschätzt wurde.
Zum Ende der Veranstaltung konnte die Autorin noch einige spontan gekaufte Bücher signieren.

(siehe Flyer weiter unten)

****************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 28.09.2019 aus der Reihe „Ich war einmal“ (84) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Kühle Raritäten aus einer fast vergessenen Zeit
Der interessante Artikel befasst sich mit einigen Rhedaer Häusern, die erkennbar unter dem Einfluß des Bauhaus-Stils der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts entstanden sind. Der Architekt Hermann Lenzen wurde seinerzeit als Avantgardist angesehen.

Klicken Sie auf den Link: 
GLOCKE Lewe Bauhaus Stil Rheda
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

******************************************************************************************

Heimatverein Hohenlimburg zu Besuch in Rheda
anläßlich des Altstadtfestes am 06. und 07. September 2019.
Wir freuen uns, dass es unseren Gästen so gut gefallen hat.

https://www.heimatverein-hohenlimburg.de/fotos-rheda-altstadtfest-und-schloss/
Hierzu auch ein Bericht aus der Tagespresse Hohenlimburg.

Pressenbericht zum Besuch Hohenlimburg

*********************************************************************************

Flyer zum Literaturabend des Heimatvereins am 27.09.2019 in der Stadtbibliothek  (In Kooperation mit der Stadtbibliothek und der Flora.)

         

 

***************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 31.08.2019 aus der Reihe „Ich war einmal“ (83) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Kötterhöfe lassen Steuerkasse des Grafen klingeln.
Der Artikel beleuchtet die Geschichte der Kötterhöfe in und um Rheda vom Mittelalter bis in die jüngere Vergangenheit bzw. die heutige Zeit.
Ein sehr interessanter Artikel ausgehend der Geschichte des Hofes Dreier
in Rheda, dem Gastgeber des Johannisfeuers im Juni 2019 des Heimnatvereins.
Klicken Sie auf den Link:
GLOCKE Lewe Kötterhöfe
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)
***********************************************************************************

Heimatfreunde radeln zum „Hexenbrink“

Bei guter Wetterprognose trafen sich etwa 30 Heimatfreundinnen und Heimatfreunde am letzten Freitag (16.08.2019) auf dem Werl in Rheda zur Radtour nach Steinhagen. Wie immer hatte Friedhelm Pieske die Leitung dieser Tour, und auch wie immer konnte er sich auf Georg Niggeweg stützen, der als „letzter Mann“ dafür sorgte, dass auch kein Teilnehmer verloren ging.

Zunächst ging es durch die Emsbauerschaft Richtung Gütersloh und auf dem Weg zum Kompostwerk wurde eine erste kurze Rast gemacht.

Dann weiter in den Bereich Marienfeld, am „Hühnerstall“ vorbei Richtung Brockhagen.
Eine Umleitung hätte fast viel Zeit gekostet, aber charmante Überredungskünste einiger Damen haben dann doch den Polier dazu bewogen, uns unsere Räder über die halbfertige Brücke und durch die Baustelle schieben zu lassen.

Auf dem Hof von Wilken Ordelheide wurde noch eine letzte kurze Pause gemacht, wobei Frau Ordelheide uns begrüßte und mit Handzetteln für Ihre Aktivitäten rund um den Kürbis in diesem Herbst warb.  

Auf dem Hof Hexenbrink vor den Toren Steinhagens ließen wir es uns dann auf den rustikalen Bänken gut gehen. Der Hausherr Eckhard Brinkmann hatte schon seinen Grill angeheizt und jeder konnte sich sein Mittagessen a la Carte aussuchen. An den Tischen wurden manche Dönekes ausgetauscht.

         

Nach gut 2 Stunden ging es dann wieder zurück am Ortsrand von Steinhagen vorbei durch die Bauerschaft Ströhen Richtung Marienfeld. In der Pause am Heimatmuseum gab es Gelegenheit für ein Gruppenfoto.

 Dann ging es auf beinahe bekannten Radwegen zurück nach Rheda. Pünktlich um 18 Uhr, wie von Friedhelm vorausgesagt, konnten wir uns am Klärwerk in Rheda von ihm verabschieden.
Mit einem kräftigem Applaus bedankten wir Teilnehmer uns bei Friedhelm und Georg für die Organisation und Leitung dieser gelungenen Radtour.  

**************************************************************************************

Hoher Besuch aus Hohenlimburg

Zum Altstadtfest 2019 kommt eine Gruppe des Heimatvereins Hohenlimburg zu uns nach Rheda. Hohenlimburg ist bekanntlich ein weiterer Teil des ehemaligen Fürstentums Bentheim-Tecklenburg.
Es beginnt am Freitag mit einer Begrüßung durch den Heimatverein Rheda, vertreten durch Dr. W. A. Lewe, der auch den Besuch koordiniert. Anschließend gibt es ab 16:00 Uhr eine Besichtigung des Wasserschlosses Rheda durch die Schlossführerin lngrid Wedeking.
Für den Abend ist ein gemeinsames Essen vorgesehen.
Die Gäste übernachten in Rhedaer Hotels.
Am Samstag führt Dr. Lewe die Gäste ab 10.00 Uhr vom Doktorplatz aus durch die Altstadt von Rheda.
Domhof, Drostenhof, Stadtkirche, Rathaus sind einige der Ziele.
Der Trödelmarkt zum Altstadtfest und das Altstadtfest selbst sind dann weitere Angebote zu individuellen Gestaltung.

Gegen Abend fahren die Hohenlimburger Heimatfreunde  dann wieder mit ihrem Bus zurück.

*************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 27.07.2019 aus der Reihe „Ich war einmal“ (82) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Hopfen wächst und gedeiht in Rheda
Der Artikel beleuchtet die Geschichte des Hopfenanbaus und der zumeist privaten Bierbrauerei in Rheda vom Mittelalter bis in die jüngere Vergangenheit.
Ein sehr interessanter Artikel ausgehend vom Namen der „Hoppenstraße“
in Rheda.
Klicken Sie auf den Link:
GLOCKE Lewe 82 Hopfen
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)
************************************************************************************

Geschichtsfest 2019:  „es geht um die Wurst“

Unser Geschichtsfest 2019 ist Geschichte, aber was für eine Geschichte.
Ein derart erfolgreiches und gelungenes Fest hat es selten gegeben in der Geschichte des Heimatvereins. Immerhin, das Event hat es auf die Titelseite der GlOCKE geschafft.

Hier also nur eine Sammlung Bilder und der Link zur GLOCKE:

Klicken Sie auf den Link:
GLOCKE Geschichtfest 2019 Tönnies Oldtimer

Der Artikel sollte dann hier oder in Ihrem Downloadbereich erscheinen.

Bildersammlung Finken:

 

******************************************************************************************

Burgen- und Schlössertag 2019
Vortrag von Prof. Leidinger im Domhof

Eigentlich war nur eine kleine „Expertenrunde“ erwartet worden, aber dann scharten sich doch mehr als 30 Zuhörer und Zuhörerinnen im Besprechungsraum des Heimatvereins am Morgen dieses 16. Juni um den emeritierten Professor Dr. Leidinger. Sein Vortrag:
DER EDELHERR BERNHARD II. ZUR LIPPE UND SEINE VERBANNUNG AN DEN ENGLISCHEN KÖNIGSHOF 1182-1184 
zog alle Heimatfreunde und Freunde von Schloss Rheda sehr schnell in seinen Bann. Ein gelungener Beitrag zum Burgen- und Schlössertag 2019.

Zum Nachlesen hier ein Abdruck der Grundinformation zum Vortrag aus der Feder von Professor Leidinger:

DER EDELHERR BERNHARD II. ZUR LIPPE UND SEINE VERBANNUNG AN DEN ENGLISCHEN KÖNIGSHOF 1182-1184

(Ursprünge der Marienfelder Bauhütte, des Torturms mit der Doppelkapelle in Rheda, des Stadtgrundrisses von Lippstadt und des lippischen Rosenwappens?)
Bernhard II. zur Lippe, geboren um 1140, war als nachgeborener Sohn zunächst für den geistlichen Stand bestimmt, übernahm aber nach dem Tod wohl seines ältesten Bruders Hermann im Heer Barbarossas 1167 in Italien die um 1120 durch den Sachsenherzog Lothar von Süpplingenburg, von 1125-1137 deutscher König, am neuen Lippeübergang nördlich von Erwitte begründete Herrschaft Lippe. Dadurch wurde er Vasall des Sachsenherzogs Heinrich des Löwen(1142-1196). Dieser verlor durch seinen Widerstand gegenüber dem Stauferkaiser Friedrich Barbarossa 1180 alle seine Reichslehen. 1182 musste er als Geächteter das Reich auf unbestimmte Zeit verlassen. Gleichzeitig wurde er zu einer Bußwallfahrt zum Heiligen Jakobus in Santiago de Compostela in Nordspanien verpflichtet. Danach fand er Aufnahme am Hof seiner Schwiegereltern, des englischen Königs Heinrich II. und seiner Gemahlin Eleonore, Herzogin von Aquitanien, denen neben der Krone Englands auch das ausgedehnte Angevinische Reich im westlichen und südlichen Frankreich gehörte.

Neben dem Sachsenherzog und seiner englischen Gemahlin Mathilde traf die Verbannung auch die Hauptvasallen des Sachsenherzogs, zu denen auch der Edelherr Bernhard II. zur Lippe gehört haben muss. Er kehrte zum Reichsfest Pfingsten 1184 in Mainz wieder ins Reich zurück und ist hier offensichtlich im diplomatischen Auftrag des englischen Königs tätig, um die Rückkehr des Sachsenherzogs zu verhandeln, der 1185 wieder in das Reich zurückkehren und seinen Eigenbesitz übernehmen kann, nicht aber seine früheren Reichslehen. Diesen diplomatischen Vermittlungsdiensten verdankt Bernhard II. zur Lippe offenbar die außerordentlich seltene Verleihung eines Stadtgründungsprivilegs durch den Stauferkaiser „auf seinen Eigengütern in Lippia“ 1184.

Den Aufenthalt in der Verbannung 1182-1184 im Angevinischen und Englischen Königreich hat Bernhard II., der durch seine ursprünglich geistliche Ausbildung ein hoch gebildeter Zeitgenosse war, offenbar dazu genutzt, kirchenarchitektonische und auch befestigungstechnische wie auch kulturgeschichtliche Besonderheiten im Angevinischen wie Englischen Königreich in seiner Verbannungszeit kennenzulernen und mit seiner Rückkehr in die Heimat seit Mai 1184 in diese zu vermitteln. Dazu gehört – wie schon der Kunsthistoriker Holger Kempkens vor einigen Jahren nachwies – der vom 1184 begründeten Zisterzienserkloster Marienfeld ausgehende, bis weit in das Baltenland verbreitete spätromanische Baustil der Marienfelder Bauhütte, der im angevinischen Reich seinen Ursprung hat. Zu weiteren Herkunftsmerkmalen des Englischen Königreichs gehören – wie man annehmen darf – aber auch die normannischen Bauformen des Torturms der Burg Rheda mit seiner Doppelkapelle, der Plan der Gründungstadt Lippstadt 1184, der auf die englische Königsstadt Winchester zurückführt, wo 1184 der jüngste Sohn Heinrichs des Löwen und seiner königlichen Gattin Mathilde, geboren wurde, sowie als Auszeichnung Bernhards II. auch das Rosenwappen der Artusrunde im Königsschloss in Winchester, das bis heute zum Kennmerkmal des Lipper Fürstenhauses und Lippstadts gehört sowie lippischer Städte und Institutionen.

Diese Merkmale sind zugleich zuverlässige Zeugnisse dafür, dass der Lipper Edelherr Bernhard II. tatsächlich Heinrich den Löwen in die Verbannung an den englischen Königshof 1181-1184 begleitet hat.

(Der Vortragende Prof. Dr. Paul Leidinger lehrte nach 20-jährigem Schuldienst in Warendorf 1959-1978 seit 1972 an der Pädagogischen Hochschule und seit 1980 an der Universität Münster Neuere und Neueste Geschichte und Didaktik der Geschichte sowie mit einem Schwerpunkt auch Westfälische Geschichte.)

***************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 15.06.2019 aus der Reihe „Ich war einmal“ (81) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Arbeitsteilung:
im Sommer Maurer, im Winter Metzger
Der Artikel beleuchtet die Geschichte des Fleischerhandwerks in Rheda
von kleinen Anfängen bis zum Weltkonzern.
Ein sehr interessanter Artikel über ehemalige und aktuelle, große und kleine Fleischerfirmen
in und um Rheda.
Klicken Sie auf den Link:
GLOCKE Lewe Fleischereien Rheda
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

**************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 19.04.2019 aus der Reihe „Ich war einmal“ (80) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Jüdisches Leben am Rand des Schlossgeländes

Das markante Haus am Steinweg kennt wohl fast jeder hier in Rheda.
Der Artikel beleuchtet die wechselvolle Geschichte dieses Hauses und seiner zuerst jüdischen Bewohner. Auch die in früheren Zeiten enge Verbindung des Fürstenhauses mit den jüdischen Eigentümern des Hauses wird spannend dargestellt.
Ein sehr interessanter Artikel basierend auf Dokumenten mit Bezug zur Herrschaft Rheda, die dem historischen Arbeitskreis des Heimatvereins zur Verfügung standen.

Klicken Sie auf den Link:
GLOCKE Lewe Jüdisches Leben am Rand des Schlossgeländes 80 19 04 2019
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

 

*************************************************************************************************

Plakate von Heinz Koch zum Geschichtsfest 2019 am 07. Juli 2019
Hier: Oldtimer Ausfahrt

 

*************************************************************************************************

 

Brotbacken im Domhof                                                       20. 03. 2019

Dichtgedrängt standen die Heimatfreundinnen um den langen Backtisch, als Frau Bultschnieder dieses Brotbackseminar eröffnete. Aber auch Heimatfreunde (zum Teil sogar vom Fach!) und Gäste wollten es sich nicht entgehen lassen, wie man ein gelungenes „Rhedaer Bauernbrot“ aus dem historischen Backofen zaubert.
Schon 2 Tage vorher hat der Vorsitzende des Heimatvereins, Prof. Albien, schonend den Backofen mit gut abgelagertem Holz vorgeheizt und pünktlich zum Backtermin auf Temperatur gebracht.
Aber auch die Bäckerin Frau Bultschnieder war sehr gut vorbereitet und hatte Teige und Mehlmischungen mitgebracht. Backen braucht nun mal einen längeren Vorlauf und alles lässt sich nicht in knapp 3 Stunden erledigen.

Als erstes wurde der mitgebrachte Teig für das „Rhedaer Bauernbrot“ vom Heimatfreund und Bäckermeister Günter Knebel in genau abgewogene Portionen geteilt und von den Teilnehmern nach einer genauen Anweisung zu handlichen Brotlaiben ordentlich geknetet. Dann wurde es in kleinen Mollen zum Ruhen und Aufgehen beiseitegestellt.

Danach wurde der Teig für den „Rosinenstuten a la Pavenstädt“ von Frau Bultschnieder angerührt und ebenfalls von den Teilnehmern geknetet und zu runden Laiben bzw. zu einem Zopf geformt. Auch dieser Teig musste erst einmal „gehen“.

Nach einer Kaffeepause kamen dann die Brotlaibe aus den Mollen heraus und wurden von Ernst Albien in den Ofen gelegt.
Nach einer spannenden Wartezeit mit weiteren Erläuterungen und Backtipps von Frau Bultschnieder, begleitet von vielstimmigen Fachsimpeleien, war es soweit: Das „Rhedaer Bauernbrot“ lag auf dem Tisch zum Auskühlen. Zum Anschneiden war es natürlich noch viel zu frisch.
Leider hatte sich der Ofen doch schneller abgekühlt als gehofft und so nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach einem Schlusswort der Bäckerin die Rohlinge des Rosinenbrotes zum Abbacken mit nach Hause. Und natürlich für jeden ein „Rhedaer Bauernbrot“  
Mit einem Dank des Vorsitzenden an Frau Bultschnieder ging der gelungene Backnachmittag im Domhof zu Ende.

Hier einige Impressionen:

           Teig für das Rhedaer Bauernbrot

             

  Der Teig muss ruhen

der Rosinenteig möchte heraus Rosinenstuten a la Pavenstädt

ab in den Ofen

Backkontrolle

fertiges Brot Probeanschnitt

 

*********************************************************************************

Mitgliederversammlung am 15. März 2019

Die Mitgliederversammlung des Heimatvereins Rheda 2019 wurde „eingerahmt“ von 2 besonderen Beiträgen:
zu Beginn ein bemerkenswertes Plädoyer für den Ortsteil Rheda durch Bürgermeister Mettenborg im Rahmen seiner Begrüßung
und zum Schluss der Vortrag von Dr. W.A. Lewe mit Bildern von Jochen Sänger zur Geschichte der Fleischindustrie in Rheda. 
Dazwischen gab es die obligatorischen Regularien unter der Regie
des Vorsitzenden Prof. Dr. Ernst Albien.
Die Versammlung war mit ca. 60 Personen gut besucht.
Hier einige Schnappschüsse:

 
Bügermeister unter sich
 
Begrüßung

Plädoyer für Rheda 

Domhof gut besucht

 

Kassenprüfer Rigobert Ophoff zufrieden

 


Vortrag Dr. Lewe

*********************************************************************************************

Zwei weitere Highlights aus unserem Jahresprogramm:

Auf Grund des Jahresthemas “ Es geht um die Wurst“  wurde kurzfristig ein Wildessen ins Programm aufgenommen. Am Freitag, dem 22.02.2019 fand diese Premiere im Domhof bei guter Beteiligung statt. Die Jäger haben im Moment viel zu tun mit der Reduzierung von Schwarzwild, also brauchen sie auch Abnehmer für das Wildschweinefleisch. Rainer Hollenbeck von der Kreisjägerschaft sorgte nicht nur für das Fleisch, sondern auch für die musikalische Begrüßung an diesem Abend. Zur allgemeinen Überraschung trat eine Abordnung der erfolgreichen Jagdbläser auf und präsentierte diverse Signale von der Domhofempore.
Bleibt noch zu sagen, dass das Wildscheingulasch, zubereitet von der Fleischerei Mix, allen bestens geschmeckt hat.
Als I-Tüpfelchen gab es als Nachtisch heiße Pfirsiche flambiert in einer großen Pfanne vom Vorsitzenden Ernst Albien und seinem Sohn.
Hier einige Impressionen fotografiert von Heinz Koch:

   

******************************************************

Auch der traditionelle „Plattdeutsche Abend im Leinewebermuseum“ am  08.03.2019 wartete mit einem Überraschungsgast auf:
Wilken Ordelheide, über die Grenzen Ostwestfalens hinaus bekannter 
Landwirt und Mundart-Bewahrer, unterhielt die zahlreichen Gäste mit seinen Dönekes. Endlich konnte man diesem „Fernsehstar“ auch mal persönlich mit verdientem Applaus danken.
(Leider wurden es an diesem Abend versäumt, Bilder zu machen.)

**************************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 23.02.2019 aus der Reihe „Ich war einmal“ (79) von Dr. W.A.Lewe und Nimo Sudbrock:

Liebe und Leid untrennbar vereint.

Der Artikel beschäftigt sich mit einem wahrhaft zeitlosen Thema. Gestern wie heute soll es vorgekommen sein, das Nachkommen nicht aus einer ehelichen Beziehung kommen. So war es nachweislich zu allen Zeiten und in allen Schichten.
Ein interessanter Artikel basierend auf Dokumenten mit Bezug zu Rheda, die dem historischen Arbeitskreis des Heimatvereins zur Verfügung standen.

Klicken Sie auf den Link:
  GLOCKE Lewe Liebe und Leid untrennbar vereint 23 02 19
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

**************************************************************************************

Betriebsbesichtigung bei der Firma „winklerswurst“ in Rheda 

„Es geht um die Wurst“ ist unser Jahresthema 2019.  Damit richtet der Heimatverein Rheda sein Augenmerk auf die Fleischindustrie in Rheda gestern und heute.
Der Besuch einer großen Schar von Heimatfreunden und Heimat-freundinnen bei der Firma „winklerswurst“ am Samstagvormittag (09.02.19) passte in geradezu idealer Weise zum Thema.

Der Chef und Inhaber der Firma, Herr Klaus Winkler, hat seine beruflichen Wurzeln in der ehemaligen „Fleischerei-Meile“ der Stadt Rheda, der damaligen Fleischerei Schneider, wo er seine Lehre als Metzger machte.
Sehr freundlich wurden wir von ihm und einem Mitarbeiter, Herrn Christian Stoian, am Standort im Industriegebiet Bosfeld begrüßt. In einem einleitenden Vortrag gingen beide sogleich auf ihre landsmannschaftlichen Wurzeln ein. Viele Siebenbürger sind Anfang der 1980er Jahre nach Deutschland ausgewandert. So auch Klaus Winkler mit seinen Eltern und Geschwistern. 
„Gern isst man das, was man aus der Heimat oder der Kindheit kennt!“
Das ist grob gefasst der Kern des Geschäftsmodells und das Alleinstellungsmerkmal von „winklerswurst“. https://www.winklerswurst.de/
Man hat damit eine Nische in der Fleischbranche gefunden.
Die meisten Spezialitäten gehen zurück auf alte Rezepte aus der Region Siebenbürgen und aus Rumänien.

Herr Winkler und Herr Stoian führten uns durch die Produktionshallen dieses aufstrebenden Familienbetriebes mit etwa 40 Mitarbeitern. Sie erläuterten die einzelnen Produktionsschritte und die erforderlichen, umfangreichen Hygienemaßnahmen. Die große Nachfrage hat es erforderlich gemacht, die Produktionshallen seit dem ersten Spatenstich 2008 mehrmals zu erweitern.
Wir als Gäste hatten Gelegenheit, aus der Vielfalt der Produkte kleine Proben zu verkosten und das Besondere der Siebenbürger Küche mit westfälischen Geschmacksgewohnheiten zu vergleichen.
Das Verbreitungsgebiet für die „winklerwurst“ Produkte ist nicht nur die nähere Umgebung, sondern europaweit. Siebenbürger und andere Liebhaber dieser Produkte in Deutschland und Europa können per Internet und auf allen anderen Kommunikationswegen ordern, aber auch direkt im Laden einkaufen oder im angeschlossenen Bistro speisen.
Die Autokennzeichen auf dem Parkplatz vor dem Laden und Bistro zeigen, dass Kunden von weither anreisen.

Die Heimatfreunde bedankten sich nach einer zweistündigen Führung mit herzlichem Applaus bei Herrn Winkler und Herrn Stoian für die engagierte und kurzweilige Präsentation der Firma.
Danach nutze man noch die Gelegenheit zum Mittagessen im Bistro. Es gab eine reichliche Auswahl am „Rumänischen Buffet“. Viele der leckeren Siebenbürger Spezialitäten fanden durchaus die Zustimmung der westfälischen Heimatfreunde. 

************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 02.02.2019 aus der Reihe „Ich war einmal“ (78) von Dr. W.A.Lewe:

Gericht entscheidet im Wäschestreit

Der Artikel beschäftigt sich mit nachbarschaftlichen Auseinandersetzungen in der Altstadt Rheda beginnend im 19. Jahrhundert. Es geht u.a. auch um den „Maitagsweg“, ein sogenanntes „Pättken“ zwischen der Rosenstraße und der ehemaligen Gartenstrasse.
Ein interessanter Artikel basierend auf Dokumenten, die ein Altstadtbewohner dem historischen Arbeitskreis des Heimatvereins zur Verfügung gestellt hat.

Klicken Sie auf den Link  GLOCKE Lewe Maitagsweg 02 02 19
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

**************************************************************************************

Bodendenkmal beschmiert

Unbekannte haben kürzlich den Gedenkstein zum Bodendenkmal an der Marienfelder Straße mit einem Hakenkreuz beschmiert. Der Heimatverein und die Stadtverwaltung Rheda-Wiedenbrück waren sehr verärgert über diese Tat und haben umgehend reagiert. Nicht nur als Heimatverein muss man solche Taten auf das Schärfste verurteilen.
Die Glocke berichtete:

GLOCKE Lewe Bodendenkmal beschmiert 20190111.20190111_21877032.

*****************************************************************************************

Andreas muss bleiben

Vorstand und Beirat des Heimatvereins haben auf ihrer Sitzung am 11.12.18 das Thema Andreasmarkt ausgiebig beraten. Als Ergebnis wurde die u.a. Resolution einstimmig verabschiedet. Die Resolution wurde u.a. an den Rat und die Verwaltung übermittelt und in der Presse veröffentlicht.

Seit dem Jahr 1573 ist durch die Gräfin Anna von Bentheim/Tecklenburg ein Jahrmarkt für die Stadt Rheda zu Andreas verbrieft. Dieser fand bis in die neunziger Jahre des 20.Jahrhunderts immer als Kirmes um den 30.November statt. Diese Jahrhunderte alte Traditionsveranstaltung, auf der Rhedaer Geselligkeit sich mit Handel und Wirtschaft traf und trifft, droht wieder einmal in Frage gestellt zu werden.

Der Heimatverein Rheda fordert Verwaltung, Rat, die Marktbeschicker und die Kaufmannschaft auf, sich weiter für den Fortbestand der Kirmesveranstaltung energisch einzusetzen. Vertreter des Heimatvereines sind gerne bereit, an den vom Bürgermeister Theo Mettenborg angekündigten Gesprächen teilzunehmen und ihr Wissen einzubringen. Hierbei sollte u.a. die Rückkehr zum Andreastermin mit einem verkaufsoffenen Sonntag geprüft werden.

 Mit freundlichen Grüßen  Für den Heimatverein Rheda   Prof Dr. Ernst Albien

Ergänzung vom 02.02.2019:
Am 31.01.19 hat eine Gesprächsrunde zum Thema im Rathaus stattgefunden. Tenor: „Andreas“ wird bleiben, wenn auch mit einigen Änderungen.

**********************************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 24.12. 2018 aus der Reihe „Ich war einmal“ (77) von Dr. W.A.Lewe:

Als der Beruf des Apothekers noch vererbt wird

Der Artikel beschäftigt sich mit der Geschichte der Apotheken in Rheda vom 17. Jahrhundert bis heute.
Ein interessanter Artikel aus berufenem Munde: Der Co-Autor und Heimatforscher Dr. W.A.Lewe ist von Beruf Apotheker.

Klicken Sie auf den Link  GLOCKE Lewe Apotheken
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

**********************************************************************

Datenschutz  nach der Europäische Datenschutzgrundverordnung  neu überarbeitet:

Sehr geehrte Mitglieder des Heimatvereins Rheda e.V.,                                     

liebe Heimatfreundinnen und Heimatfreunde.

Seit dem 25. Mai 2018 findet die Europäische Datenschutzgrundverordnung unmittelbare Anwendung. Aus diesem Anlass teilen wir Ihnen mit, dass wir auch künftig vertrauensvoll mit Ihren Kontaktdaten umgehen und die Daten, die Sie uns überlassen, technisch bestmöglich schützen werden.

Wir haben Sie bisher über unsere Tätigkeiten durch Einladungen zu Veranstaltungen und per E-Mail Rundbrief auf dem Laufenden gehalten und werden Sie auch in Zukunft gern per E-Mail informieren. Wenn Sie kein Interesse daran haben, von uns Informationen per E-Mail zu erhalten, teilen Sie uns das bitte mit.
Auch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) macht den Hinweis erforderlich, dass Sie jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einlegen können; dazu gehört auch Ihre E-Mail-Adresse (Art. 6 Abs. 1, Art. 21 Abs. 1, Abs. 4 DSGVO). Von ihrem Widerspruchsrecht können Sie beispielsweise dadurch Gebrauch machen, dass Sie uns eine schriftliche Kündigung zukommen lassen an:
Heimatverein Rheda e.V., Domhof 1, 33378 Rheda-Wiedenbrück.
Bei einer Abmeldung werden Ihre Daten sofort gelöscht und Sie erhalten keine E-Mail mehr von uns.

Informationen gemäß der Datenschutz-Grundverordnung

(nach Art. 13, 14 und 21 DSGVO)

Nach den geltenden Datenschutzbestimmungen möchten wir Sie darüber informieren,
welche personenbezogenen Daten wir für welche Zwecke von Ihnen speichern und verarbeiten:

  1. Verantwortliche Stelle für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist der
    Heimatverein Rheda e.V., Domhof 1, 33378 Rheda-Wiedenbrück,
    info@heimatverein- rheda.de vertreten durch den Vorsitzenden Herrn Prof.Dr.Albien.

      2.Unseren Datenschutzkoordinator erreichen Sie unter der o.a. Adresse.

  1. Ihre personenbezogenen Daten werden für die Zwecke der Mitgliederverwaltung und
    Mitgliederbetreuung sowie der Kommunikation mit Ihnen von uns verarbeitet.
  2. Hierzu speichern wir Ihre Anschrift (ggf. E-Mail und Tel.-Nr.) sowie Titel,
    Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummern, Eintrittsdatum und Bankverbindung.
  3. Gesetzliche Grundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 b DSGVO sowie unser Interesse, Sie
    umfassend über unsere Arbeit zu informieren, die u. a. mit Ihrer Mitgliedschaft
    unterstützt wird.
    Falls Sie keine Informationen von uns erhalten möchten, können Sie der Nutzung Ihrer
    Daten für diesen Zweck jederzeit – formlos an o. a. Anschrift – widersprechen.
    Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der   
     Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.
  4. Ihre Daten werden verarbeitet, solange Ihre Mitgliedschaft besteht bzw. solange noch
    Ansprüche aus der Mitgliedschaft bestehen können und sofern nicht gesetzlich längere
    Aufbewahrungsfristen vorgeschrieben sind.
  5. Für den Fall, dass wir Dienstleister mit der Verarbeitung Ihrer Daten beauftragen,
    handelt es sich dabei um solche Dienstleister (Auftragsverarbeiter gem.
    Art. 28 DSGVO), die vertraglich verpflichtet sind, Ihre Daten ausschließlich für die von    
     uns vorgegebenen Aufgaben zu verwenden.
     Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte darüber hinaus erfolgt nicht.
     Die Nutzung erfolgt unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, 
     insbesondere denen des Datenschutzes.
  6. Sie haben das Recht,
  • jederzeit Auskunft über die von uns über Sie gespeicherten Daten zu verlangen;
  • eine Berichtigung, Löschung bzw. Sperrung oder Übertragung zu verlangen;
  • sich bei der für uns zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren,
    diese ist der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen,
       Postfach 20 04 44, 40102 Düsseldorf, Tel.: 0211 38424-0 
       Fax: 0211 38424-10, E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de.

****************************************************************************************

Zwei neue (eigentlich sehr alte) Grabplatten an der Stadtkirche zu Rheda wurden der Öffentlichkeit vorgestellt.

Am Mittwoch wurden die beiden Grabplatten, die auf Initiative des Heimatvereins an der Rückseite der Kirche aufgestellt wurden, der Presse und damit der Öffentlichkeit vorgestellt.  Dr. W.A. Lewe gab dazu die die erforderlichen Informationen.
Die GLOCKE  berichtete.

Klicken Sie auf den Link  Glocke Lewe Grabplatten 28 11 18.
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

************************************************************************************************

Ein ganzes Bündel an interessanten und bewegenden Veranstaltungen hatte der Heimatverein Rheda in der vergangenen Woche vom 06. bis 11. November zu bieten.

Es begann am Dienstag (06.11.) mit einem gelungenen Vortrag zum Ende des Ersten Weltkrieges. Unser Historiker Norbert Ellermann (MA) beleuchtete die Auswirkungen dieses „großen Krieges“, wie die Franzosen ihn nennen, für die weitere Geschichte des 20. Jahrhunderts. Eine große Zuhörerschaft im Domhof folgte Ellermann bei seiner Tour de Force durch die Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts, die in vielen Ländern und Kontinenten von den Ereignissen und Ergebnissen des Ersten Weltkrieges geprägt wurde. Und da ist wahrlich nicht nur die nachfolgende Schreckensherrschaft der Nazis zu nennen.
Mit Bildern und Karten konnte Ellermann die vielfältigen und weltweiten Auswirkungen dieses Krieges anschaulich darstellen. Eine lebhafte Diskussion schloss sich seinem Vortrag an.

Am Donnerstag (08.11.) ging es mal wieder um die die lokale Geschichte. Das Museum Wiedenbrücker Schule hatte die beiden Heimatvereine zu einem Rundgang durch seine aktuelle Ausstellung „Vom Kirchenschiff zur Lärmschutzwand“ eingeladen. Auf Schautafeln mit historischen Fotos und Luftaufnahmen von Hans Zeidler wurde die Entwicklung der Baufirma Eustermann zur Firma Eudur im Konzern der Firma Peterburs vorgestellt. Die Spanne reichte vom Neubau des Turms der Ägidius Kirche (ca. 1850) bis zur Heightech Lärmschatzwand mit Solar Panel 2018. Christiane Hofmann als Leiterin des Museums führte eine leider nur kleine Gruppe von Heimatfreunden sehr gekonnt und lebhaft durch die Ausstellung.

Sehr guten Zulauf hatte die Gedenkfeier zum 9. November auf dem jüdischen Friedhof in Rheda am Freitagmittag.
Mehr als 100 Gäste folgten den Ausführungen unseres Bürgermeisters Mittenborg, der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Bielefeld, Frau Irith Michelson, und last not least den bewegenden Worten von Schülerinnen und Schülern des Einstein Gymnasiums. Neben dem Heimatverein und der Stadt Rheda-Wiedenbrück ist die Israel AG des Gymnasiums an den Vorbereitungen dieses Gedenkens an die Reichspogromnacht der Nazis 1938 stets beteiligt.

Eine Tradition ist es bereits, unser Martinsgans Essen im Domhof. Auch in diesem Jahr fanden sich wieder sehr zahlreiche Heimatfreunde und Gäste am Samstagabend (10.11.) in der Deele des Domhofs ein. Wenige Minuten Warten auf das Eintreffen der „Gänse“ konnte nur die Vorfreude erhöhen.
Eingerahmt wurde das hervorragende Essen aus dem Hause Mönchmeier von launigen Worten unseres Vorsitzenden Prof. Albien, der u.a. einige Erlebnisse von seiner kürzlichen Dienstreise nach China zum Besten gab.
Mit einem „Schlürschluck“ wurde abschließend auf die gelungene Veranstaltung angestoßen.

„Friede muss noch werden“ hieß es am Sonntagnachmittag (11.11.) in der Stadtkirche zu Rheda.
Die Evangelische Versöhnungs-Kirchengemeinde Rheda-Wiedenbrück, die Katholische Kirchengemeinde St. Clemens und der Heimatverein Rheda hatten zu einer ökumenischen Gedenkfeier „100 Jahre Ende des 1. Weltkrieges“ eingeladen. Vor fast vollem Haus referierte Dr. Wolfgang Lewe zur Entstehung und Verlauf dieses Krieges, auch mit besonderem Bezug zu Rheda.
Burkhard Schlüter las aus der Chronik der evangelischen Gemeinde Rheda aus den Jahren 1914 bis 1918.  Zwischen den bewegenden Berichten aus der Feder des damaligen Pfarrers zu Rheda
spielte Pfarrer Rainer Moritz auf dem Flügel. Die Stücke spiegelten die Stimmung der jeweiligen Zeit wieder, von Schumanns Soldatenmarsch zu 1914 bis zum berühmten Trauermarsch von Chopin zum Kriegsende.
Pfarrerin Sarah Töws und Pfarrer Thomas Hengstebeck sprachen das abschließende Friedensgebet und segneten die Gemeinde.

**************************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 10.11. 2018 aus der Reihe „Ich war einmal“ (76) von Dr. W.A.Lewe:

Fürstenstadt mit französischer Vergangenheit

Der Artikel beschäftigt sich mit der Zeit, als die Herrschaft Rheda
wie auch der Rest von Westfalen unter französische Verwaltung kam. (1808 -1817)
Eine interessante Geschichte zwischen Europäischer Politik
und persönlichem Fehlverhalten eines von den Franzosen eingesetzten „Maire“ .

Klicken Sie auf den Link  GLOCKE Lewe Fürstenstadt 
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

 

****************************************************************************************

Buchtipp:

 

Jochen Sänger präsentiert sein neuestes Buch.

Auf 334 Seiten, mit vielen historischen Akten-Ausschnitten, seltenen Fotos und Plänen ergänzt, fasst der Rhedaer-Wiedenbrücker Heimatforscher Jochen Sänger (71) für die örtlichen Heimatvereine die Rheda-Wiedenbrücker Eisenbahn-Geschichte zusammen.

Der Autor Jochen Sänger begann sein Berufsleben als Jungwerker bei der Deutschen Bundesbahn 1961 in Rheda und nach seinem Wechsel zur Kreisverwaltung hat ihn das Thema der Eisenbahn im heimischen Raum nicht losgelassen. Bilder waren Mangelware und oft lagen diese nur in geringerer Qualität vor. Die Menschen hatten vor 1933 und in den Nachkriegsjahren andere Sorgen, als sich Fotoausrüstungen anzuschaffen. „Deshalb war ich mit den Bildern zufrieden, die mir überlassen wurden. Das Kreis- und das Stadtarchiv waren für mich eine Schatzkammer und Frau Roesler (Stadtarchiv Rheda-Wiedenbrück) und Herr Othengrafen (Kreisarchiv) haben mir wertvolle Hinweise gegeben“, so Jochen Sänger. Auch in den Archiven in Detmold, Köln und Münster gab es interessante Hinweise.

Das im Eigenverlag herausgegebene Buch (Auflage 250 Stück) geht zurück bis zu den ersten Diskussionen um einen möglichen Eisenbahnbau im Bereich von Rheda und Wiedenbrück vor 188 Jahren.

Am Freitag, den 15. Oktober 1847 erreichte der erste Dampfzug den Bahnhof Rheda. 1887 kamen die Verbindungen nach Lippstadt und Münster (Westf.) hinzu. 1902 folgte die Sennebahn zwischen Wiedenbrück und Sennelager. Die Anschlussgleise der heimischen Firmen an das Eisenbahnnetz sind ebenso Thema wie die neueren Modernisierungsmaßnahmen der Verkehrsstation in Rheda-Wiedenbrück.  

“Das stählerne Band – Geschichte der Eisenbahn in und um Rheda-Wiedenbrück“ kann über die Heimatvereine Rheda e.V  und Wiedenbrück-Reckenberg e.V. zum Preis von 29,80 € bezogen werden.

***********************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 06.10. 2018 aus der Reihe „Ich war einmal“ (75) von Dr. W.A.Lewe:

Führt Spur der Tempelritter bis nach Rheda?

Der Artikel beschäftigt sich mit diversen Spuren und Hinweisen auf die Tempelritter im Schloss Rheda.
Eine interessante Geschichte im Bereich von Legende und Historie.

Klicken Sie auf den Link   GLOCKE Lewe Templer 06 10 2018
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

 

***********************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 08.09. 2018 aus der Reihe „Ich war einmal“ (74) von Dr. W.A.Lewe:

Steinweg ist des Rätsels Lösung

Der Artikel beschäftigt sich aus aktuellem Anlass mit der jahrhundertealten Geschichte des Steinwegs und der vermutlichen Lage des Hofes „Waterhus“, einem der Urhöfe auf dem Gebiet der heutigen Stadt Rheda.
Eine wechselvolle und interessante Geschichte, die durch die geplante Renovierung des Weges durchaus aktuellen Bezug hat.

Klicken Sie auf den Link   GLOCKE Lewe Steinweg 08 09 18
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

*******************************************************************************************

Herbstwanderung 2018 am 01. September

Die Herbstwanderung 2018 des Heimatvereins führte diesmal auf den Wittekindsberg an der Porta Westfalica. Unter der Leitung von Martin Wedeking und Thomas Goldmann ging es für die 15 Wanderfreunde mit dem Zug nach Porta. Nach einer kurzen Erläuterung der geplanten Wanderroute auf dem Bahnsteig Porta ging es über die Weserbrücke an den Fuß des Wittekindsberges.

Ein erstes Ziel auf dem Wanderweg A1 war die „Dehmer Burg“, ein urgeschichtliches Kulturdenkmal aus der Zeit von etwa 500 v. Chr.
                

 War es bisher nur ein allmählicher Aufstieg, ging es danach beim Aufstieg zum „Wilden Schmied“ doch etwas zur Sache. Aber mit einigen kleinen Verschnaufpausen erreichte jeder die urige Garten-Gastronomie mit der tollen Aussicht Richtung Bad Oeynhausen.

Nach der Pause ging es auf dem Kammweg des Wiehengebirges zurück Richtung Porta. Nächste Zwischenstationen waren gleich 3 interessante Sehenswürdigkeiten: Die Grundmauern der „Kreuzkirche“ aus dem 10. Jahrhundert, die unter einem Schutzbau aus Stahl und Glas zu sehen waren. Unweit davon die „Margareten-Klus“, eine romanische Kapelle aus dem 12. Jahrhundert und last not least eine „Wittekindsquelle“, ebenfalls in direkter Nachbarschaft.

          

Vorbei an einer „Königslinde“ und dem „Moltketurm“ ging es zum Ziel der Wanderung: Das „Kaiser Wilhelm Denkmal“ mit seinem renovierten Sockel und neuem Besucherzentrum.

             

Leider blieb hier nur sehr wenig Zeit, wollte man den eingeplanten Shuttle-Bus zum Bahnhof Porta nicht verpassen.
Es war wiedermal ein gelungener „Wandertag“ mit vielen kurzweiligen Erläuterungen zur Geschichte dieses Wittekindsberges durch Martin Wedeking und Thomas Goldmann.

******************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 18.08. 2018 aus der Reihe „Ich war einmal“ (73) von Dr. W.A.Lewe:

Bauernhof wird zum Spielball von Adel und Kirche

Der Artikel beschäftigt sich mit der jahrhundertealten Geschichte des heutigen Hofes Ackfeld in Nordrheda.
Der Hof war erst in kichlichem Besitz, dann gehörte er dem hiesigen Landadel und danach mehreren privaten Besitzern.
Eine wechselvolle und interessante Geschichte.

Klicken Sie auf den Link   GLOCKE Lewe Hof Ackfeld 
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

**************************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 28. 07. 2018 aus der Reihe „Ich war einmal“ (72) von Dr. W.A.Lewe:

Armenarzt Lüning steht Pate für Doktorplatz

Der Artikel beschäftigt sich mit der wechselvollen Geschichte eines zentralen Platzes in Rheda:  „Doktorplatz“.
Dieser wurde letztendlich benannt nach dem bekannten Armenarzt Dr. Lüning.*

Unter dem Aspekt der aktuellen Diskussion um eine Neugestaltung des Platzes ist dieser historische Rückblick hochaktuell.

Klicken Sie auf den Link    GLOCKE Lewe Doktorplatz 28 07 18   
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

(*Zu Dr. Lüning siehe auch die Serie 61 vom 25. 05.2017 :    Ärzte in Rheda Lewe GLOCKE  )

****************************************************************************************

Geschichtsfest 2018 des Heimatvereins Rheda
zum Jahresthema „80 Jahre Autobahn zwischen Rheda und Wiedenbrück“

Dieses Geschichtsfest war in der Tat ein Highlight in Rheda. An drei Tagen wurde ein überaus interessantes Programm geboten.
Es begann am Freitag (06. Juli) mit der Eröffnung einer Ausstellung zum Thema im Rathaus mit prominenten Gästen und Rednern.
Unter der Federführung von Jochen Sänger haben der Heimatverein Rheda und der Heimatverein Wiedenbrück Dokumente und Bilder zum Autobahnbau vor ca.  80 Jahren zusammengestellt und mit Hilfe der Flora Westfalica im Foyer des Rathauses präsentiert.
Eine große Zahl von Besuchern und Gästen ließ sich diese Eröffnung nicht entgehen.

                                  
                                                                                                     Michael Groschek, Verkehrsminister  (NRW)  a.D.
                                                                                                                       mit Prof. Dr. E. Albien

Im zweiten Teil am Samstag dann gab es eine Führung „vor Ort“ unter der fachkundigen Leitung des Historikers Martin Wedeking. Diesmal waren es weniger Teilnehmer, aber dafür sehr viel sach-und ortskundige Gäste, die sich mit vielen Ergänzungen und Anekdoten eingebracht haben.
Am Sonntag dann der Höhepunkt mit einer Oldtimer Ausfahrt vom Domhof über die Raststätte Vellern zurück zum Domhof.
Viele Gäste bestaunten die „alten Schätzchen“ in den Straßen um den Domhof herum.
Zum Abschluss des Wochenendes war dann natürlich noch das traditionelle „Kaffeetrinken und mehr“ im Domhof eine gemütliche Gelegenheit, im Kreise von Heimatfreundinnen und Heimtafreunden das Geschehen zu „beklönen“.

Wie schon oft hat DIE GLOCKE auch diesmal ausführlich berichtet:   A2 80 HV GLOCKE 09 07 18
Eine Bildergalerie von Chr. Dresmann findet sich unter http://www.die-glocke.de/mediathek

*******************************************************************************************************

Oldtimerausfahrt am 8.7.2018 des Heimatvereins Rheda e.V. im Rahmen des Geschichtsfests

Der Heimatvereins Rheda e.V. plant im Rahmen des diesjährigen Geschichtsfestes eine Oldtimerausfahrt vom Domhof über Nebenstraßen zum

  • Autobahnparkplatz Vellern auf der A2 mit Fahrtrichtung Hannover.

Anlass ist das 80 jährige Bestehen der Autobahn und die in Vellern aufgestellte ältestete Spannbetonbrücke Deutschlands.

Die Teilnehmer treffen sich ab 9 Uhr im Fahrerlager im Domhof. Ihre Oldtimer können sie auf der Straße „Am Domhof“ parken und stehen dort auch der Öffentlichkeit zur Besichtigung frei. Im Fahrerlager erhalten die Teilnehmer ein Roadbook und einen kleinen Imbiss. Das Meldegeld beträgt 20,–€ für den Fahrer und jeden Beifahrer und beinhaltet Frühstücksimbiss und Kaffee und Kuchen am Nachmittag.

Gestartet wird um 11 Uhr im Minutenabstand. Zuschauer sind herzlich willkommen. Die Freunde vom ADAC-Motorsportklub Wiedenbrück werden den Start der Fahrzeuge kommentieren. Der Vorsitzende des Heimatvereins, Prof. Albien, läßt es sich nicht nehmen im eigenen Oldtimer von 1960  die Ausfahrt anzuführen.

Auf der Fahrt nach Vellern sind einige Sonderprüfungen vorgesehen. Die Rückfahrt der Autos soll über die A2 bis Abfahrt Oelde erfolgen. Dann geht es über öffentliche Straßen zurück zum Domhof. Es wird mit ca.30 teilnehmenden Autos gerechnet. Die Pättkesschnüver sind ebenfalls mit ca. 12 Maschinen dabei.
Anmeldungen nimmt Johannes Gretencord ( Tel: 0173 2542502 oder E-Mail: MFGJG@T-Online.de)  entgegen. Meldeschluss ist der 30.6.18.

Für die Rückankunft gegen 14 Uhr ist das Parkdeck an der Schulte- Mönting- Strasse ab 13 Uhr bis 18 Uhr reserviert . Die Teilnehmer treffen sich anschließend wieder im Domhof, wo das Geschichtsfest 2018 des Heimatvereins Rheda e.V. bei Kaffee und Kuchen und handgemachter Musik der Gruppe „Kathrina“ ausklingen kann.

Gez.:       Dr. Albien                           Am Domhof 1, 33378 Rheda – Wiedenbrück

 

********************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 16.06.2018 aus der Reihe „Ich war einmal“ (71) von Dr. W.A.Lewe:

Straßenname führt Besucher in die Irre

Der Artikel beschäftigt sich mit einer der kürzesten Straßen in Alt-Rheda. Er erläutert den Namen „Moosstraße“ und weist auf Besonderheiten der alten Häuser hin.

Klicken Sie auf den Link    GLOCKE Lewe Moosstrasse 16 06 18
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

*****************************************************************************************

Heimatverein Rheda zu Gast bei Beckhoff Automation in Verl

   Bild: Beckhoff Automation

Heimatverein Rheda zu Gast bei Beckhoff Automation in Verl

Im Rahmen der Reihe „Betriebsbesichtigungen“ besuchte eine Gruppe des Heimatvereins Rheda unter der Leitung von Prof. Dr. Albien als Vorsitzenden sowie Norbert Große-Aschhoff als Organisator das Unternehmen Beckhoff Automation in Verl.

In der einleitenden Unternehmenspräsentation wurden Beckhoff und seine Produkte anschaulich dargestellt. Ähnlich wie die Technologiepioniere im Silicon Valley fertigte auch Firmengründer und Inhaber Hans Beckhoff seine ersten Produkte in einer Verler Garage. Heute führt er ein gesundes, weltweit agierendes und erfolgreiches Familienunternehmen mit fast 4000 Mitarbeitern. Die verschiedenen Entwicklungsschritte der Automatisierungstechnologie wurden bis hin zur Industrie 4.0 anschaulich dargestellt.

Daneben erfuhren wir vieles über das Miteinander und die Werte bei Beckhoff. Das Unternehmen setzt auf flache Hierarchien und unkomplizierte Umgangsformen: hier duzen sich alle. Die Entwicklung des Unternehmens wurde anhand von Flächenskizzen veranschaulicht und zeigte, wie die Industrie den ländlichen Raum verändert und immer mehr Flächen in und um Verl benötigt.

Mit Kitteln, Schuhüberziehern und einem Headset ausgerüstet, ging es im Bus, vorbei an einigen der Beckhoff-Produktionsstätten, in die Hightech-Produktion für Leiterplatten-Bestückung. Dort wurden uns in kleinen Gruppen die Produktionsschritte vom Wareneingang der Bauteile bis zum fertigen Produkt gezeigt und erläutert. Fazit: trotz Hightech und zahlreichen Fertigungsautomaten setzt der Automatisierungstechnikhersteller in einigen Arbeitsschritten auf die erfahrenen Handgriffe und die Sichtkontrolle seiner hochqualifizierten Mitarbeiter.

Die informative Veranstaltung endete mit einem Gruppenbild vor dem Haupteingang. Norbert Große-Aschhoff bedankte sich im Namen des Heimatvereins ganz herzlich für die interessante Präsentation und Produktionsbesichtigung.
Auch wenn ein Heimatverein sich vorwiegend mit dem Gestern beschäftigt, war dieser Einblick in die Welt der heutigen Industrie 4.0 sehr hilfreich für die Reflexion unserer Arbeit in der Zukunft.

(Text: U. Finken (HV) / Beckhoff Automation )

*********************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 19.05.2018 aus der Reihe „Ich war einmal“ (70) von Dr. W.A.Lewe:

Gesellschaftliche Rangfolge gilt auch nach dem Tod

Der Artikel beleuchtet und erläutert die Erinnerungskultur des Fürstenhauses früherer Jahrhunderte an Hand der Totentafeln, die u.a. in der Stadtkirche und in der Schloßkirche zu Rheda zu sehen sind.

Klicken Sie auf den Link  Totentafeln Lewe GLOCKE 19 05 18
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

********************************************************************************************

Tagesfahrt in den Solling am 28.04.2018

Gemeinsam mit dem Heimatverein Gütersloh fuhr eine kleine Gruppe des Heimatvereins Rheda  am Samtag, den 28. April in den Solling.
     

Mit einem Kleinbus ging es zunächst zur Besichtigung des Hutewaldprojekts an der B 241 bei Amelith im Solling. Unter der sachkundigen und kurzweiligen Führung von Christine Helms, einer Waldpädagogin, ging es kreuz und quer durch den Hutewald. Zur Freude der Teilnehmer ließ sich auch ein scheues Wildpferd, ein Exmoorpony, in der Ferne blicken.
Gemischte Gefühle kamen auf, als in geringer Entfernung ein große Herde Heckrinder, die Verwandten der früheren Auerochsen, mit ihren bedrohlichen Hörnern an uns vorbei liefen. Zum Glück wollen die scheuen Heckrinder ebenso wenig mit uns zu tun haben wie wir mit ihnen.
Der Trampelpfad der Rinder führte quer durch den Wald. 

Beeindruckend für die Teilnehmer war auch das Waldgebiet als solches, denn erstens ist so ein Hutewald bis etwa in Reichhöhe relativ kahlgefressen. Zweitens konnte man gut den „Kampf“ der großen alten Eichen gegen die allgegenwärtigen Buchen sehen, die den Lebensraum der Eichen bedrohlich einengen.

Und drittens war das verheerende Wirken des Sturms Friederike nicht zu übersehen, weder im Hutewald selbst noch in den umgebenden Wäldern.
 
Für Interessierte hier noch ein Hinweis auf eine Sendung des NDR, in der u.a. in einem größeren Teil dieses ehemalige Expo Projekt vorgestellt wird:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_nordstory/Das-Jahr-der-Auerochsen,sendung69648.html

Nach ca. 2,5 Stunden Führung durch den Hutewald waren alle sehr dankbar, dass im nahegelegenen Dörfchen Amelith im dortigen Hofcafé eine reichlich gedeckte Kaffeetafel auf die Teilnehmer wartete. Das integrative Hofcafè wird ehrenamtlich durch das Mitarbeiterteam der Einrichtung „Neues Land Amelith“ geführt.
https://www.neuesland.de/oeffentlichkeitsarbeit/hofcafe-amelith

Weiter ging es wenige Kilometer durch den schönen Solling zum Rittergut der Familie von Mansberg in Meinbrexen an der Weser. Frau Silke von Mansberg führte die Gruppe persönlich durch ihren historischen Freimaurerpark aus der Barockzeit. Scheinbar willkürlich angeordnete Baumgruppen und Gebäude bzw. Ruinen offenbarten durch ihre präzisen Erläuterungen klare Bezüge zur Symbolik der Freimaurer des 18. Jahrhunderts.
www.rittergut-meinbrexen.de 

Interessanter konnte dieser Ausflug in den Solling nicht beendet werden.

*********************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 24.03.2018 aus der Reihe „Ich war einmal“ (69) von Dr. W.A.Lewe:

Zeugen der Blut- und Bodenideologie

Der Artikel erläutert die typische Architektur von Bauten aus den 30er und 40er Jahren in  Rheda.
Als Zeugen aus dieser Zeit gibt es das Emshaus in Rheda, das Verstärkeramt in St. Vit 
und das Haus des Bauern in Wiedenbrück.

Klicken Sie auf den Link   GLOCKE Lewe Zeugen der Blut-und Bodenideologie
( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

****************************************************************************************************

Mitgliederversammlung im Domhof

Am Freitag, 16. 03.2018 fand die jährliche Mitgliederversammlung im Domhof statt. Der alte und neue Vorsitzende des Heimatvereins begrüßte die in großer Zahl erschienenen Mitglieder und Gäste. Nach der tradtitionellen Stärkung mit Rekers Wurstbrötchen begann die eigentliche Versammlung. Zunächst wurde einer großen Zahl von verstorbenen Mitgliedern des letzten Jahres gedacht. Danach wurde die Tagesordnung in lockerer Form abgearbeitet. Der Jahresbericht von Prof. Ernst Albien zeigte noch einmal die vielen Aktivitäten des Heimatvereins auf. Der Kassenbericht von Elsa Wingenfeld belegte, dass der Heimatverein auf  solider Basis wirtschaftet. Dies wurde auch von den Kassenprüfern, Herrn Hagemeister und Herrn Ophoff, bestätigt.  Die Entlastung des Vorstandes erfolgte daraufhin einstimmig.
Die Wiederwahl des 1. Vorsitzenden und der weiteren Vorstandsmitglieder wurde dann vom Wahlleiter Richard Kügeler geleitet. Der Beirat wurde danach vorgestellt und en bloc gewählt.                         

  Ergebnis der Wahlen zum Vorstand:

    Ergebnis
1.   Vorsitzender  Prof. Dr. Ernst Albien  einstimmig
2.   Vorsitzender Günter Göpfert  einstimmig
3.   Vorsitzender Norbert Ellermann, M.A  einstimmig
1.   Kassiererin Elsa Wingenfeld*  einstimmig
2.   Kassierer Karl-Heinz Gössling*  einstimmig
1.   Schriftführer Martin Wedeking  einstimmig
2.   Schriftführer Uwe Finken  einstimmig
  Wahlen zum Beirat:              Ergebnis
  Christa Boggenstall  einstimmig
  Norbert Große-Aschhoff  einstimmig
  Atilla Kence  einstimmig
  Heinz Koch  einstimmig
  Dr. Wolfgang A. Lewe  einstimmig
  Friedhelm Pieske  einstimmig
  Jochen Sänger  einstimmig
  Johannes Gretencord einstimmig
     
     
     

*Elsa Wingenfeld und *Karl-Heinz Gössling betonten, dass im Laufe des nächsten Jahres Nachfolger für sie gefunden werden müssen, damit sie Ihre Aufgaben geordnet vor den nächsten Wahlen übergeben können.
Prof. Albien dankte Erna Rothaus für ihren Einsatz im Beirat des Heimatvereins. Ein Blumenstrauß ist auf dem Wege zu ihr. Ohne Ihre Hilfe ist es im Moment schwierig, alle Geburtstage entsprechend zu würdigen. Für diese Aufgabe wird auch noch Mitarbeit gesucht.
(Interessenten können gerne an den Sitzungen von Vorstand und Beirat als Gäste teilnehmen, um sich ein Bild von der Arbeit im Heimatverein zu machen.)

Im Anschluß an den offiziellen Teil stellte Jochen Sänger neue Bilder aus dem alten Rheda vor, die er inzwischen für seine umfangreiche Sammlung erhalten hat. Die Bilder lösten lebhafte Diskussionen und Beiträge aus.  Mit Hilfe einiger  Mitglieder konnten sogar offene Fragen zu einzelnen Gebäuden und Straßenzügen beantwortet werden.
Ein langanhaltener Applaus belegte, dass auch dieser Teil der Veranstaltung die Zustimmung der Heimatfreunde gefunden hat und man Jochen Sänger für seine Recherchen dankte.

 Anbei 3 Bilder von Heinz Koch:
         

Mitgliederversammlung 2018

 

********************************************************************************************

Plattdeuscher Abend im Leineweber Museum am Montag, 12.03.2018

Einmal im Jahr lädt der Heimatverein Rheda zu einem „Plattdeutschen Abend“ ein. Obwohl die Veranstaltung aus organisatorischen Gründen um ein paar Tage verlegt werden musste, war das kleine, gemütliche Leinewebermuseum an diesem Montagabend fast voll besetzt.

Diesmal lag der Schwerpunkt auf der heimischen Umgangssprache. „Wo kommste wech?“ An dieser Frage erkennen Zugezogene im östlichen Westfalen schnell, das selbst die hochdeutsche Sprache fast immer auch einige örtliche Besonderheiten aufweist. Wenn dann noch die Rede von Pömpeln, Pöltern oder Pinöckeln war, sah man an den Gesichtern der Zuhörer, ob sie es sofort verstanden hatten oder doch einer gewissen Erläuterung bedurften.

Mit Helma Pohlmann und Ulrich Kosfeld hatte der Heimatverein zwei Kenner der regionalen sprachlichen Besonderheiten gefunden, die ihre Zuhörer schnell in ihren Bann zogen.

Helma Pohlmann las zunächst eine kleine Geschichte auf Platt vor aus dem Buch ihrer Mutter Maria Hebbelmann: „En Strüüksken Heide Un’ne Handvull Weihen Sand“.  An den vielen fragenden Gesichtern erkannte Helma Pohlmann am Ende ihres Vortrags, dass eine kurze Inhaltsangabe auf Hochdeutsch angebracht war.

Dann kamen diverse Begriffe aus den Büchern von Matthias Borner: „Pömpel, Platt und Pillepoppen“  sowie „Pölter, Plörre und Pinöckel“. Im Wechsel trugen Ulrich Kosfeld und Helma Pohlmann kurzweilig die regionalen Begriffe und dazugehörige Anekdoten vor und ergänzten Sie mit eigenen, humorvollen Erläuterungen. Ihre Beiträge wurden zum Teil lebhaft kommentiert aus den Reihen der Zuhörer.

Langanhaltender Applaus am Ende der Veranstaltung war der verdiente Lohn für diese beiden sympathischen Kenner der regionalen Sprache.
Der Vorsitzende des Heimatvereins, Prof. Ernst Albien bedankte sich bei den beiden mit einem kleinen Präsent.

        

 

****************************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 28.02.2018 aus der Reihe „Ich war einmal“ (68) von Dr. W.A.Lewe:

Grabplatte erzählt von Armgards kurzem Leben

Der Artikel beleuchtet die Geschichte der Familie Balke im Raum Rheda und Rietberg. Als sichtbares Zeichen wird in Kürze eine entsprechende Grabplatte aus dem füheren Bodenbelag der Stadtkirche wieder an der Aussenwand der Stadtkirche angebracht.

Klicken Sie auf den Link Grabplatte Armgard Lewe GLOCKE 28 02 18 ( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

*****************************************************************************************

Es stand in der GLOCKE vom 20.01.2018 aus der Reihe „Ich war einmal“ (67) von Dr. W.A.Lewe:

„Porzellanpfeife bringt Historiker auf Linses Spur“ 

Der Artikel beleuchtet die Geschichte der Familie Linse im Raum Rheda und in Europa. Den Anstoß zu dieser Recherche gab ein Zufallsfund eines Pfeifenkopfes mit einer Abbildung von Schloß Rheda.

Klicken Sie auf den Link: Linse GLOCKE Lewe 200118.   ( Der Artikel sollte dann in Ihrem Downloadbereich erscheinen.)

***********************************************************************************************************

Berichte von weiteren Veranstaltungen und Informationen finden Sie nach Jahren sortiert unter Rückblicke

 

 


 

Vielen aufmerksamen Heimatfreunden sind sie sicher schon aufgefallen, die Plakate, Flyer und Veröffentlichungen in der Presse zu den diversen Museen in Rheda-Wiedenbrück. Der Heimatverein Rheda hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf diese „Perlen“ zur Darstellung unserer Heimatgeschichte gebündelt hinzuweisen. Unser Vorstandsmitglied und Fotograf Heinz Koch hat dazu die Materialien erstellt und in Zusammenarbeit mit der Flora Westfalica an die Öffentlichkeit gebracht.

Flora.indd


„)


 

      Die kleine Kneipe.inddNeuerscheinung im März 2015:
Wilhelm Zünkler,  Rhedas kleine Kneipen .

 

 Klicken Sie auf das Bild
 

 


 6 Seiter.indd   Flyer zu den Aktivitäten des Heimatvereins:

 

 

 

 Klicken Sie auf das Bild

 

Radtouren   –  Backen im Domhof –  Johannisfeuer

Unbenannt-1.indd

 

 Klicken Sie auf das Bild

Johannesfeuer.indd

 

 

 

 

 

Unbenannt-2

Fa. Bücker
Bürgermeisteruhr
 Klicken Sie auf das Bild
 
 
 
 
    Stolpersteine**.indd Stolpersteine
in Rhedas Altstadt

 

 

 

 


Der Domhof und seine Angebote

Unbenannt-1.indd

 Klicken Sie auf das Bild

Unbenannt-1

 

Unbenannt-2.indd

 

 

 

 

 


Museen der Stadt Rheda-Wiedenbrück

Unbenannt-2  3.Museen.indd 3.Museen.indd

 

 

 

 

 

 Klicken Sie auf das Bild

3.Museen.indd

3.Museen.indd

 

 

 

 

 


3.Seiter Kopie 2.indd

 
         Evangelische
Stadtkirche Rheda

 

Klicken Sie auf das Bild

3.Seiter Kopie 2.indd